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Tuesday, January 17, 2017

„Frag Robert“, sagt Dieudonné


Am 29. Mai 2015 verfaßte Jacques Vecker unter dem Titel "'Frag Robert', sagt Dieudonné" eine kraftvolle Würdigung zu Ehren des Professors Robert Faurisson. Damals war der kurzerText nicht in gewünschter Weise gespeichert worden. Hier in  deutscher Sprache (17.01.2017).

Man wird diesen französischen Universitätsprofessor nie gebührend ehren, der sein Leben lang ohne Angst, ohne Vorwurf und häufig kühn die Fackel des Rechts, der Ehrlichkeit und der Sorge um die Genauigkeit hochgehalten hat. Wegen seines Durchhaltevermögens ist er in unserem Land die Gallionsfigur des Revisionismus geworden – zur Ehre der Gedankenwelt. Er ist auf den Spuren des Reformators Martin Luther, von Paul Rassinier und Alexander Solschenizyn gegangen. Vielleicht inspiriert er heutzutage die Julian Assanges oder die Edward Snowdens.

Es gibt nichts Ehrenvolleres als sich für das einzusetzen, das man für gerecht und wahr einschätzt. Also, Schluß mit der Bescheidenheit in der Laudatio! 

Beleidigt, erniedrigt, niederträchtig verfolgt und vielfach körperlich angegriffen worden, ist Robert Faurisson in seinem Wirken die höfliche Persönlichkeit geblieben, die jene kannten, die sich die Mühe gemacht hatten, ihn kennenzulernen. Stets aufgeweckt und manchmal bissig, lernt man ihn häufig mit einer erstaunlichen Geduld gegenüber seinem Widersacher kennen. Vor einer Herausforderung stehend, hat er sich niemals gedrückt. Sein ganzes Leben ist geprägt worden durch seine Vorliebe für die Klarheit und die Genauigkeit. Er ist geradeaus und prägnant. Er vermeidet die Schwatzhaftigkeit. Seine Argumentation, bestückt mit Quellenangaben und nachprüfbaren Beispielen, gewinnt die Oberhand, weil sie uns das Gefühl gibt, ins Herz eines Werkes oder eines Geschehens zu gehen und sie vollständig zu erfassen.

Jugendlicher während der Zeit der Besatzung, der Befreiung und der Säuberung, hat er die Intensität einer Geschichtsepoche erlebt, in der „die Franzosen sich nicht liebten“. Er hat versucht zu verstehen, in ihrer Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit, die Verhaltensweisen der Akteure dieser an Grimm reichhaltigen Zeitgeschichte. Gelegentlich ist es ihm widerfahren ein Verhalten an den Tag zu legen, das er später bereut hat. [RF: Beispiel: Das Bedauern, 1942, im Alter von 13 Jahren, mit einem Taschenmesser in seinen Tischpult die Worte „Tötet Laval!“ eingeritzt zu haben.]

2011 hat der Historiker Paul-Eric Blanrue ihm einen Film gewidmet, „Ein Mann“. Der Historiker überfliegt darin eine Existenz, die im Grunde der universitären Wissenschaft im edelsten Sinne gewidmet war.

Indem er sich in das physische und intellektuelle Abenteuer des Revisionismus begeben hat, waren ihm die Risiken vollauf bewußt, denen er sich aussetzte. Dieser Einsatz schien ihm seiner Würde als Mann geschuldet zu sein. Trotz des Preises, den so eine Entscheidung wahrscheinlich kosten würde, den Verlust der Ruhe seiner Lieben und das Ende des Fortkommens seiner Karriere, kam für ihn keine andere Wahl in Frage. Er wußte, daß man ihm seinen Wagemut nicht verzeihen würde. Er würde nicht mehr auf den Schutz dessen zählen können, das man das Recht, das gute Recht, das einfache Recht nennt. Brillanter Wissenschaftler, anerkannt von seinesgleichen, ist er von heute auf morgen einer dieser „Führungsköpfe der Lüge“ geworden, dieser „Verbrecher der Geschichte“, geschmäht als „Holocaust-Leugner“. Er ist dann das schwarze Schaf geworden, dessen Verhalten die anderen Schafe nicht mehr verstehen. Weil er sich an die Fakten gehalten hat, und weil er durch seine Hartnäckigkeit in der Folge eines dieser Tabus in Gefahr gebracht hat, die die Korsettstangen unserer Gesellschaft darstellen, ist er, von sich aus, aus dem Kreis der Menschen verbannt worden. Dennoch bleibt er immer offen für die Diskussion. Am 26. April 1983, nach einem ehrwürdigen Gerichtsverfahren, hat die Berufungskammer von Paris den Wert seiner Untersuchungen und Arbeiten zur „Problematik der „Nazi“-Gaskammern“ gewürdigt. Sie hat verkündet, daß im Gegensatz zu den Behauptungen der Gegenseite, niemand ihn der Leichtfertigkeit, der Nachsicht, des willentlichen Übersehens oder des Lügens überführen könnte und, auf diesem Gebiet, „der Wert der von Herrn Faurisson verteidigten Schlußfolgerungen demnach der alleinigen Würdigung der Experten, der Historiker und der Öffentlichkeit offen steht“. Das hinderte das Gericht nicht daran ihn zu verurteilen, wegen ... Böswilligkeit! Ununterbrochen Hausdurchsuchungen, Prozessen, Strafzahlungen und anderen finanziellen Strafen ausgesetzt, ist er aber niemals ins Gefängnis eingesperrt worden, im Gegensatz zu vielen anderen Revisionisten, vor allem deutschen, österreichischen oder schweizerischen, und, für Frankreich, von Vincent Reynouard. Als er sich auf einem internationalen Kongreß äußerte (2006 in Teheran), setzte der Präsident der französischen Republik umgehend die Justiz seines Landes in Gang! Im Alter von 86 Jahren, durch den jahrzehntelangen Einsatz für die historische Wahrheit und die Freiheit der Forschung ermüdet, bleibt er trotz allem der Verpflichtung der Gedankenfreiheit, der Verurteilung der Lüge und der Heuchelei und der Sorge als Professor, der er mit Haut und Haar geblieben ist, für den Respekt der französischen Sprache verbunden.

Unermüdlich trotz seines Alters, gibt er nicht auf. Wenn das, das Arthur Butz die Mystifikation des XX. Jahrhunderts bezeichnet, heute in der Welt der Historiker im Niedergang begriffen ist, dann ist das zu großem Teil Robert Faurisson zu verdanken.

Sollte er Zeit seines Lebens „rehabilitiert“ werden und ihm offiziell seine Ehre wiedererkannt werden? Es wäre nur gerecht. Wenn die Stunde des Abschieds geschlagen haben wird, wird er sich jedenfalls sagen können: „Es ist vollbracht!“. Er wird sein Leben entsprechend des Kantschen Kategorischen Imperativs geführt haben, der uns im Kern sagt: Handle in der Art und Weise, daß Dein ganzes Handeln als universelle Maxime erhoben werden könnte. Treu dem Gedanken von Gandhi wußte er, daß Ein Fehler nicht dadurch wahrer, daß er vielfach verbreitet wird.

Jacques Vecker, „Libre expression“ [„Meinungsfreiheit“], Château de Vaugran, 30480 St Paul la Coste, Frankreich,  29. Mai 2015.

“You can ask Robert”, says Dieudonné


On May 29, 2015 Jacques Vecker distributed, under the title "'You can ask Robert', says Dieudonné", a vibrant tribute to professor Robert Faurisson. At the time that brief text had not been duly registered. Here it is in English translation (17.01.2017). 

Never will enough tribute be paid to this French university professor who, throughout his lifetime, has been seen fearlessly, irreproachably and often daringly brandishing the torch of justice, honesty and attention to exactitude. By dint of perseverance he has become the leading figure of historical revisionism in our country – the honour of thought. He has followed in the footsteps of the religious reformer Martin Luther, of Paul Rassinier and of Alexander Solzhenitsyn; today it is perhaps he who inspires the Julian Assanges or Edward Snowdens of the world.
There is nothing nobler in a man than commitment to what he believes is righteous and true. So then, to hell with moderation in the panegyric!
Insulted, humiliated, ignobly persecuted, several times physically assaulted, Robert Faurisson has, in the ordeal, remained the courteous gent whom those who have taken the trouble to meet him know. Keen-spirited and at times scathing, he can often be observed showing an amazing patience with those who disagree with him. In the face of a challenge he has never been seen dodging it. His whole life has been marked by a taste for clarity and precision. He is direct and concise. He shuns jargon. His argumentation, backed by verifiable references and examples, is compelling because it gives one the impression of going to the heart of a work or an event, and of understanding it fully.
As an adolescent during the wartime occupation period, then the liberation and the post-war purge, he experienced intensely a time in history where “the French did not like one another”. He sought to understand, in its diversity and contradictions, the behaviour of the actors in that history so wrought with fury. He himself had happened to adopt a type of behaviour that he would later regret. [Example: the regret of having, in 1942, at the age of thirteen, carved with a knife into my desk at school the words “Mort à Laval!”. – RF]
In 2011 the historian Paul-Eric Blanrue devoted a film to him entitled “A Man”, providing an overview of an existence which, all told, has been given over to the University, in the noblest sense of that term.
In becoming committed to the physical and intellectual adventure of revisionism Robert Faurisson was fully conscious of the risks he ran. He felt he owed that commitment to his dignity as a man. Despite what such a decision would doubtless cost in terms of his family’s tranquillity and the development of his career, he could not conceive of any other choice. He knew that his boldness would not be forgiven. He could no longer count on the protection of what are called rights, well-founded rights, simple rights. A brilliant academic, acknowledged by his peers, he became overnight one of those “hard-headed liars”, those “gangsters of history” denounced as “deniers”. He became that black sheep whose conduct is not understood by the other sheep. For having wanted to stick to facts and, consequently, by his temerity, having imperilled one of the taboos that hamstring our society, he made himself an outcast from humanity. However, he remains open to debate. On April 26, 1983, at the end of a memorable legal case, the Paris Court of Appeal acknowledged the value of his research and writings on “the problem of the [Nazi] gas chambers”. It held that, contrary to the plaintiffs’ assertions, no-one could find him guilty of rashness, negligence, deliberate ignorance or lying and that, consequently, “the appraisal of the value of the findings defended by Mr Faurisson is a matter, therefore, solely for experts, historians and the public”. Which did not stop the same court from ruling against him, for ... malevolence! Although incessantly beleaguered with police searches, trials, fines and other financial sanctions, he has never been imprisoned, unlike so many revisionists, in particular German, Austrian or Swiss ones and, as concerns France, Vincent Reynouard. When he addressed an international conference (in Tehran in 2006), the President of France in person, Jacques Chirac, immediately set his country’s justice system in motion against him! At the age of 86, exhausted by a decades-long commitment to the cause of historical truth and freedom of research, he remains devoted every hour of the day to the progress of free thought, the exposure of lies and hypocrisy and to the care, like the “prof” that he is through and through, of respect of the French language.
Tireless despite his age, he does not give up. If what Arthur Butz calls the hoax of the twentieth century is, in the world of historians, today doomed, it is indeed largely thanks to Robert Faurisson.
Will he be “rehabilitated” during his lifetime, his honour officially restored? That would only be right. In any event, when the hour of departure strikes he will at least be able to say to himself: “Mission accomplished!”. He will have led his life according to the categorical imperative of Kant, who, in substance, tells us: Conduct yourself in such a way that each of your actions can be elevated to the rank of universal maxim. Holding to Gandhi’s thinking, he has ever been aware that An error does not become truth by reason of multiplied propagation.
 Jacques Vecker, “Libre expression”, Château de Vaugran, F-30480 St Paul la Coste, May 29, 2015.
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"Tu demanderas à Robert", dit Dieudonné

Le 29 mai 2015, sous le titre de "'Tu demanderas à Robert', dit Dieudonné", Jacques Vecker rédigeait un vibrant hommage en l'honneur du professeur Robert Faurisson. A l'époque, ce court texte n'avait pas été dûment enregistré. Le voici (17.01.2017).


Jamais on ne rendra suffisamment hommage à ce professeur d’université français qu’on aura vu, sa vie durant, sans peur, sans reproche et souvent téméraire, brandir le flambeau de la justice, de l’honnêteté et du souci de l’exactitude. A force de persévérance il est devenu dans notre pays la figure de proue du révisionnisme – l’honneur de la pensée. Il a marché sur les traces du réformateur Martin Luther, de Paul Rassinier et d’Alexandre Soljenitsyne ; aujourd'hui peut-être inspire-t-il les Julian Assange ou les Edward Snowden.

Il n'est rien de plus noble que de s’engager pour ce que l’on croit juste et vrai. Alors, foin de la modération dans le panégyrique !

Insulté, humilié, ignoblement persécuté, maintes fois physiquement agressé, Robert Faurisson est demeuré dans l’épreuve le personnage courtois que connaissent ceux qui ont pris la peine de le rencontrer. Vif à coup sûr et parfois mordant, on le découvre souvent d’une étonnante patience avec ses contradicteurs. Face à un défi, jamais on ne l’a vu se dérober. Sa vie entière a été marquée par son goût de la clarté et de la précision. Il est direct et concis. Il fuit le jargon. Son argumentation, étayée de références et d’exemples vérifiables, emporte la conviction parce qu’elle nous donne l’impression d’aller au cœur d’une œuvre ou d’un événement et de les comprendre pleinement.

Adolescent durant la période de l'Occupation, de la Libération et de l'Epuration, il a vécu avec intensité une période de l’histoire où « les Français ne s’aimaient pas ». Il a cherché à comprendre, dans leur diversité et leurs contradictions, les comportements des acteurs de cette histoire si pleine de fureur. Il lui est personnellement arrivé d’adopter alors tel comportement qu’il a par la suite regretté. [Exemple : le regret d’avoir, en 1942, à l’âge de treize ans, gravé au couteau sur l’abattant de mon pupitre les mots de « Mort à Laval ! ». RF]

En 2011, l’historien Paul-Eric Blanrue lui a consacré un film intitulé « Un homme ». L’historien y survole une existence qui, somme toute, aura été vouée à l’université au sens le plus noble du terme.

En s’engageant dans l’aventure physique et intellectuelle du révisionnisme Robert Faurisson était pleinement conscient des risques qu'il courait. Il lui semblait devoir cet engagement à sa dignité d’homme. En dépit de ce qu’une telle décision allait sans doute coûter à la tranquillité des siens et au développement de sa carrière, il ne concevait pas d’autre choix. Il savait qu’on ne lui pardonnerait pas son audace. Il ne pourrait plus compter sur la protection de ce qui s’appelle le droit, le bon droit, le simple droit. Brillant universitaire, reconnu par ses pairs, il est, du jour au lendemain, devenu l’une de ces « fortes têtes du mensonge », l’un de ces « gangsters de l’histoire » dénoncés comme « négationnistes ». Il est alors devenu ce mouton noir dont les autres moutons ne comprennent soudain plus la conduite. Pour avoir voulu s’en tenir aux faits et, en conséquence, pour avoir, par sa témérité, mis en danger l’un de ces tabous qui corsettent notre société, il s’est de lui-même mis au ban de l’humanité. Il reste cependant toujours ouvert au débat. Le 26 avril 1983, au terme d’un procès mémorable, la cour d’appel de Paris a reconnu la valeur de ses recherches et de ses travaux sur « le problème des chambres à gaz [nazies] ». Elle a prononcé que, contrairement à ce qu’affirmaient les parties adverses, personne ne pouvait le convaincre de légèreté, de négligence, d’ignorance délibérée ou de mensonge et qu’en conséquence, sur le sujet, « la valeur des conclusions défendues par M. Faurisson relève donc de la seule appréciation des experts, des historiens et du public ». Ce qui n’a pas empêché la même cour de le condamner, pour … malveillance ! Sans cesse accablé de perquisitions, de procès, d’amendes et d’autres sanctions financières, il n’a cependant jamais été emprisonné, à l’inverse de tant de révisionnistes en particulier allemands, autrichiens ou suisses et, pour la France, de Vincent Reynouard. S’il s’exprimait dans un congrès international (à Téhéran en 2006), le président de la République française en personne, Jacques Chirac, mettait aussitôt en branle la justice de son pays ! A 86 ans, épuisé par des dizaines d’années d’engagement en faveur de la vérité historique et de la liberté de recherche, il reste attaché, d’heure en heure, au devenir de la pensée libre, à la dénonciation du mensonge et de l’hypocrisie et au souci, en « prof » qu’il est jusqu'au bout des ongles, du respect de la langue française.

Infatigable en dépit de son âge, il ne renonce pas. Si ce qu’Arthur Butz appelle la mystification du XXème siècle est, dans le monde des historiens, aujourd’hui en perdition, c’est en grande partie grâce à Robert Faurisson.

Se verra-t-il « réhabilité » de son vivant et officiellement rétabli dans son honneur ? Ce ne serait que justice. En tout cas, lorsque sonnera l’heure du départ, il pourra à tout le moins se dire : « Mission accomplie ! ». Il aura conduit sa vie selon l’impératif catégorique de Kant qui, en substance, nous le dit : Agis de sorte que chacun de tes gestes puisse être élevé au rang de maxime universelle. Fidèle à la pensée de Gandhi, il savait que L’erreur ne devient pas vérité parce qu’elle se propage et se multiplie.


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 Jacques Vecker, « Libre expression », Château de Vaugran, 30480 St Paul la Coste, 29 mai 2015.

Friday, January 20, 2012

La "Soluzione finale della questione ebraica" era "territoriale"!


Mai nella conferenza di Berlino-Wannsee (20 gennaio 1942) fu deciso un qualsiasi "sterminio" degli ebrei europei. L’idea stessa di una simile decisione presa in quella data è stata definita sciocca (silly) da Yehuda Bauer, professore all’Università ebraica di Gerusalemme (vedi "Importance of Wannsee Rejected" [Rigettata l’Importanza di Wannsee], Canadian Jewish News, 30 gennaio 1992, pag. 8, che riproduce un comunicato della Jewish Telegraphic Agency di Londra). D’altro canto, sette mesi dopo la suddetta conferenza, il “memorandum di Martin Luther” attesta che il Terzo Reich non aveva concepito alcun progetto di sterminio di alcun gruppo di qualsiasi natura; come a Wannsee, fu considerato soltanto lo sfollamento degli ebrei fuori dall’Europa. Facendo la cronistoria di una ricerca sulla soluzione della questione ebraica, M. Luther ricorda che, già nel giugno del 1940, questa soluzione fu presa in considerazione da Reinhard Heydrich, vice di Heinrich Himmler.
M. Luther (1895-1945) fu, dal maggio 1940 al 1943, Chef der Deutschland-Abteilung des Auswärtiges Amtes (Capo del Reparto “Germania” del Ministero degli Affari Esteri) e ha esercitato la funzione di sotto-segretario del Ministro Joachim von Ribbentrop. Ha avuto un ruolo importante nelle trattative da condurre con i governi europei per la risoluzione, nei vari paesi europei, della “questione ebraica”. (Più tardi, condannato per aver complottato contro Ribbentrop, fu internato a Sachsenhausen dove tentò di suicidarsi; all’arrivo dei Russi fu liberato e morì il 12 o il 13 maggio 1945 per un cedimento cardiaco in un ospedale di Berlino).
Il 20 gennaio 1942 rappresentò il suo ministero alla conferenza di Berlino-Wannsee nella quale, ancora una volta, si parlò di sfollare gli ebrei fuori dall’Europa.

In un memorandum interno (Aufzeichnung) urgente (Citissime), datato Berlino 21 agosto 1942, lungo 19 pagine dattiloscritte con grossi caratteri, descrisse la storia della politica ebraica del suo paese a partire dal 1939. Ne fuoriesce senza alcuna ambiguità che si trattava di ricercare e di ottenere “una soluzione finale territoriale”; in fondo alla pagina 4 egli scrive che, già il 24 giugno 1940, Heydrich comunicava in una lettera a Ribbentrop che il problema rappresentato ormai da circa 3.250.000 ebrei che vivevano nei territori sotto il controllo tedesco non poteva più essere risolto con l’emigrazione (Auswanderung); Heydrich concluse che sarebbe stata necessaria una soluzione finale territoriale (eine territoriale Endlösung wäre nötig). A pagina 18, M. Luther precisa che l’evacuazione (Abtransport) di ebrei vero il Governatorato Generale di Polonia è una misura provvisoria. Gli ebrei verranno rispediti verso i territori occupati dell’Est non appena sussisteranno le condizioni tecniche (der Abtransport nach dem Generalgouvernement ist eine vorläufige Massnahme. Die Juden werden nach den besetzten Ostgebieten weiter befördert, sobald die technischen Voraussetzungen dazu gegeben sind).
Gli Americani misero a punto una “partial translation” di questo memorandum sotto la sigla NG-2586-J che servì come strumento di convinzione (n° 1455) per il pubblico ministero americano dell’NMT (NG significa: Nazi Government e NMT significa: Nurnberg Military TribunalsVedi Trials of War Criminals before the Nuernberg Military Tribunal under Control Council Law N° 10, October 1946 – April 1949, Vol. XIII, pag. 243-249: http://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/NT_war-criminals_Vol-XIII.pdf). È in alto alla pagina 245 del volume XIII che appaiono le parole: a territorial final solution [territoriale Endlösung] would be necessary.
Dal 1976 Arthur Robert Butz ha trattato esaurientemente questo argomento nella sua opera magistrale: The Hoax of the Twentieth Century / The Case against the presumed extermination of European Jewry (La Mistificazione del XX° Secolo / La tesi contro il presunto sterminio degli ebrei d'Europa). Andate a vedere l’intero capitolo VII (p. 277-317) intitolato “The Final Solution”, dove l'autore spiega quello che, effettivamente, è successo agli ebrei e, in particolare, le pagine 277-279, con una nota all’inizio di queste pagine tipica di Butz e del suo carattere naturale, diretto e conciso: È semplice scoprire la natura generale della politica tedesca al riguardo degli ebrei; la si trova per intero nel volume 13 del NMT (The general nature of German Jewish policy is very simple to discover; it is all set out in NMT volume 13).

20 gennaio 2012
Traduzione a cura di Gian Franco Spotti

La "Solution finale de la question juive" était "territoriale"!

Jamais la conférence de Berlin-Wannsee (20 janvier 1942) n’a décidé d’une quelconque « extermination » des juifs d’Europe. L’idée même d’une telle décision prise à cette date a été qualifiée d’inepte (silly) par Yehuda Bauer, professeur à l’Université hébraïque de Jérusalem (voy. « Importance of Wannsee Rejected », Canadian Jewish News, 30 janvier 1992, p. 8, reproduisant un communiqué de la Jewish Telegraphic Agency, Londres). D’ailleurs, sept mois après ladite conférence, le « mémorandum de Martin Luther » atteste de ce que le IIIe Reich ne concevait aucun projet d’extermination de quelque groupe que ce fût ; comme à Wannsee, seul était envisagé le refoulement des juifs hors d’Europe. Faisant l’historique d’une recherche de solution de la question juive, M. Luther rappelle que, déjà en juin 1940, cette solution était prise en considération par Reinhard Heydrich, adjoint de Heinrich Himmler.      
M. Luther (1895-1945) a été, de mai 1940 à 1943, Chef der Deutschland-Abteilung des Auswärtiges Amtes (Chef du département « Allemagne » du ministère des Affaires étrangères) et a exercé la fonction d’un sous-secrétaire du Ministre Joachim von Ribbentrop. Il a joué un rôle important dans les tractations à mener avec les gouvernements européens pour la résolution, dans les différents pays européens, de « la question juive ». (Plus tard, condamné pour avoir comploté contre Ribbentrop, il a été interné à Sachsenhausen où il a cherché à se suicider ; à l’arrivée des Russes il a été libéré ; il est mort le 12 ou le 13 mai 1945 d’une défaillance cardiaque dans un hôpital de Berlin).
Le 20 janvier 1942 il a été le représentant de son ministère à la conférence de Berlin-Wannsee où il a été question, là encore, de refouler les juifs hors d’Europe.
Dans un mémorandum interne (Aufzeichnung) urgent (Citissime), daté de Berlin le 21 août 1942, long de 19 pages dactylographiées en gros caractère, il a retracé l’histoire de la politique juive (Judenpolitik) de son pays à partir de 1939. Il en ressort sans ambiguïté possible qu’il s’agissait de rechercher et d’obtenir « une solution finale territoriale » ; au bas de la page 4 il écrit que, dès le 24 juin 1940, Heydrich faisait savoir dans une lettre à Ribbentrop que le problème désormais posé par environ 3¼ million de juifs vivant dans les territoires sous contrôle allemand ne pouvait plus être résolu par l’émigration (Auswanderung) ;  Heydrich en concluait qu’une solution finale territoriale serait nécessaire (eine territoriale Endlösung wäre nötig). A la page 18, M. Luther précise bien que l’évacuation (Abtransport) de juifs vers le Gouvernement général de Pologne est une mesure provisoire. Les juifs seront réexpédiés vers les territoires occupés de l’Est sitôt que les conditions techniques s’y prêteront (Der Abtransport nach dem Generalgouvernement ist eine vorläufige Massnahme. Die Juden werden nach den besetzten Ostgebieten weiter befördert, sobald die technischen Voraussetzungen dazu gegeben sind).
Les Américains ont mis au point une « partial translation » de ce mémorandum sous la cote NG-2586-J qui a servi de pièce à conviction (n° 1455) au ministère public américain des NMT (NG veut dire Nazi Government et NMT signifie Nurnberg Military Tribunals. Voyez Trials of War Criminals before the Nuernberg Military Tribunal under Control Council Law N° 10, October 1946-April 1949, vol. XIII, p. 243-249 :  http://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/NT_war-criminals_Vol-XIII.pdf). C’est au haut de la page 245 du volume XIII que figurent les mots a territorial final solution [territoriale Endlösung] would be necessary » (une solution finale territoriale serait nécessaire).
Dès 1976 Arthur Robert Butz a fort bien traité du sujet dans son œuvre magistrale, La Mystification du XXe siècle (titre original : The Hoax of the Twentieth Century / The case against the presumed extermination of European Jewry). Voyez l’entier chapitre VII intitulé « La “Solution finale” ou Ce qui, en fait, est arrivé aux juifs » (p. 347-396) et, en particulier, les pages 347-349, avec au début de ces pages une remarque si typique de Butz par son caractère naturel, direct et concis : Il est simple de découvrir la nature générale de la politique allemande à l’égard des juifs ; elle se trouve toute entière dans le volume 13 du NMT (The general nature of German Jewish policy is very simple to discover; it is all set out in NMT volume 13). 
                                                   20 janvier 2012 

Sunday, May 30, 2004

Avertissement de la 2e édition des "Ecrits révisionnistes (1974-1998)"




La première édition du présent ouvrage date de mars 1999. J’en étais redevable à deux personnes, qui avaient bien voulu collationner, en vue de leur publication, des articles et des études qu’en plus de quelques livres ou autres écrits révisionnistes j’avais rédigés de 1974 à 1998. La présente édition reproduit le contenu de la première édition mais non sans d’abondantes corrections de détail. Je dois cette nouvelle édition à Jean Plantin et, surtout, à Yvonne Schleiter. L’index des noms a été refondu. En l’absence d’un index des matières, on trouvera un « guide de lecture » que je dois à Jean-Marie Boisdefeu. Cette deuxième édition aurait dû paraître en 2001 mais il nous a fallu constamment la reporter jusqu’à ce jour. En plus des quatre présents volumes, j’avais promis un volume d’illustrations ; je regrette d’autant plus de ne pouvoir tenir cette promesse que ma démarche, essentiellement concrète, aurait gagné à être illustrée de documents et de photographies, que, par ailleurs, je possède en grand nombre.

Le 2 février 2004, j’ai consacré une analyse au « Sombre bilan du révisionnisme historique ». Depuis cette date, la situation a empiré. La conférence qui devait réunir, les 24 et 25 avril, à Sacramento, capitale de la Californie, plus de deux cents sympathisants de la cause révisionniste a été annulée et, à Toronto, le pire est à craindre pour Ernst Zündel, qui depuis quinze mois croupit dans une prison de haute sécurité, sans aucune inculpation.

Les chercheurs ou les diffuseurs actifs du révisionnisme ne sont plus aujourd’hui qu’une poignée. Citons principalement Germar Rudolf aux Etats-Unis (avec l’aide, en Russie, de son ami Jürgen Graf), Fredrick Töben en Australie, Carlo Mattogno en Italie, Jean Plantin en France, Vincent Reynouard en Belgique et, sur Internet, les sites, d'une part, de l'aaargh et, d'autre part, de Radio-Islam.

Sur le plan scientifique, le révisionnisme a remporté une victoire totale. Il n’a plus aucun adversaire. Les Hilberg, les Vidal-Naquet, les Klarsfeld, les Berenbaum, les Deborah Lipstadt, un Robert Jan van Pelt se contentant, pour l'essentiel, de reprendre à son compte les pauvres arguments d'un Jean-Claude Pressac, ont été réduits à néant. Les révisionnistes ne se voient plus opposer que des films à la Spielberg, des cérémonies à la Yad Vashem, des musées inspirés de Disneyland, des pèlerinages à Auschwitz, du tam-tam médiatique, du bourrage de crâne à l’école et à l’université et, enfin, une propagande d’Etat appuyée sur la répression légale. Nos adversaires nous ont rendu les armes mais à peu près personne ne le sait tant les vaincus, grâce à leur puissance dans les médias et à leur virtuosité dans le bluff, sonnent de la trompette ou du shofar comme s’ils avaient gagné la bataille.

Leurs historiens prétendaient que Hitler avait conduit contre les juifs une politique d’extermination, notamment par l’emploi d’armes de destruction massive appelées chambres à gaz d’exécution ou camions à gaz d’exécution. Ils nous assuraient en outre que, sur le front de l’Est, les Einsatzgruppen s’étaient livrés à de gigantesques massacres de juifs. Au total, à les en croire, presque toute la communauté des juifs d’Europe avait été ainsi exterminée.

Un aussi vaste crime aurait supposé un ordre, un projet, un plan, des directives d’ensemble, des instructions circonstanciées, un financement, un contrôle des opérations et des dépenses, de multiples bilans particuliers ou généraux, la recherche et la mise au point d’armes telles que l’humanité n’en avait pas encore connu, ainsi que l’implication, en grand nombre, de militaires, de savants, d’ingénieurs, d’ouvriers et d’employés. Pareille entreprise, surtout si elle avait été menée dans le plus grand secret, aurait nécessité un ensemble de mesures draconiennes. Tout cela aurait laissé nombre de preuves irrécusables, tant matérielles que documentaires. Au début, les historiens officiels ont eu l’aplomb d’affirmer que de telles preuves existaient bel et bien et « en abondance ». Mis au défi de citer «une preuve, une seule preuve» de leur choix, ils ont battu en retraite et, à l'exemple de J.-C. Pressac, n’ont plus invoqué que l’existence d’« indices » ou de « commencements de preuves ». Allant encore plus loin dans leur mouvement de repli, ils ont inventé que le grand massacre s’était produit sans ordre, sans directive, spontanément (comme la « génération spontanée », en quelque sorte). Le plus prestigieux d’entre eux, Raul Hilberg, revenant sur son affirmation première selon laquelle il avait existé deux ordres du Führer de tuer les juifs, en venait à soutenir qu’en fait tout s’était passé sans ordre, sans plan, grâce à une « incroyable rencontre des esprits » (« an incredible meeting of minds ») au sein de la vaste bureaucratie allemande et par une «transmission de pensée consensuelle» («a consensus mind reading») entre bureaucrates nazis !

Pas un local n’a pu être retrouvé qui aurait été une authentique chambre à gaz d’exécution. Pas un camion à gaz d’exécution non plus. Pour le plus grand crime du monde l’accusation ne peut fournir aucune expertise de l’arme du crime. Parmi les rapports d’autopsie, pas un seul n’atteste d’une mort par gaz-poison. Les prétendus témoins de « gazages » qu’on a pu soumettre, devant un tribunal, à un contre-interrogatoire précis et public ont été démasqués. Les chambres à gaz d’exécution présentées aux touristes se sont révélées n’être que des attrapes à la Potemkine. Les massacres imputés aux Einsatzgruppen n’ont laissé aucun charnier qui approche des charniers du massacre de Katyn (4255 cadavres dénombrés), un crime avéré, celui-là, et dont les responsables ont été nos alliés soviétiques.

A contrario, il ne manque pas de faits qui prouvent que le IIIe Reich n’a jamais eu de politique d’extermination physique des juifs. Même sur le front de l’Est, le meurtre d’un civil juif innocent était passible de lourdes sanctions, y compris de la peine de mort. Les cours martiales allemandes pouvaient châtier les coupables de toute forme d’excès à l’égard des juifs. Les exemples sont innombrables des mesures prises jusque dans les camps pour la protection des juifs contre les excès inhérents à toutes les formes d’emprisonnement ainsi que contre les ravages causés par les épidémies. Les Allemands avaient la hantise du désordre, de la contagion, de la perte de main-d’œuvre ; même à Auschwitz, il existait pour les jeunes juifs des centres de formation à divers métiers manuels. Des millions de juifs, malgré l’hécatombe qu’a connue l’Europe en guerre et en dépit de l’apocalypse d’une Allemagne pulvérisée par les bombardements alliés, ont survécu à la guerre. Ils se disent des « survivants », des «miraculés» et peuplent encore aujourd’hui des associations assoiffées de réparations financières. Encore cinquante-neuf ans après la guerre, leur nombre vient d’être estimé à 687900 (estimation du démographe new-yorkais Jacob Ukeles, selon un article d’Amiram Barkat, « U.S. Court to discuss question of who is a Holocaust survivor », Haaretz, 18 avril 2004). Pendant la guerre, des responsables juifs tenaient des propos alarmants quant à une extermination des juifs, mais leur comportement montrait qu’ils n’y croyaient pas vraiment. Les gouvernants alliés voyaient qu’ils avaient affaire à «des juifs cherchant à nous échauffer ». Et puis, les « juifs bruns » de « l’internationale juive de la collaboration » n’ont pas manqué. Sionistes et nationaux-socialistes partageaient jusqu’à un certain point une conception identique du monde ; d’où, en 1941, l’offre par le Groupe Stern d’une collaboration militaire avec l’Allemagne contre les Britanniques. Encore le 21 avril 1945, un membre du Congrès juif mondial, Norbert Masur, était reçu par Himmler pour traiter de la question des juifs à remettre aux Alliés.

Les Allemands ont cherché à expulser les juifs d’Europe, si possible avec l’accord du reste du monde. Ils ont eu en vue une « solution finale territoriale de la question juive » (« eine territoriale Endlösung der Judenfrage », selon le mémorandum interne du 21 août 1942 signé par Martin Luther, directeur au ministère des Affaires étrangères du Reich).

Le 6 mars 2004, au cours de l’émission de Thierry Ardisson Tout le monde en parle, on a entendu l’amiral Philippe de Gaulle déclarer à propos des juifs : « Les Allemands ont voulu, sinon les exterminer, du moins les chasser [d’Europe] ». On a fait le silence sur cette réflexion, qui ne manquait pas de justesse. On cache également au grand public que ni Churchill, ni Eden, ni Roosevelt, ni Truman, ni Eisenhower, ni de Gaulle, ni Staline n’ont voulu mentionner les « chambres à gaz » ou les « camions à gaz ». Ont également persisté à se taire sur le sujet ceux d’entre eux qui, bien des années après la fin du conflit, ont rédigé leurs mémoires de guerre. Pie XII a agi de même, lui qui pourtant était encore plus hostile à Hitler qu’à Staline (voy. Robert Faurisson, Le Révisionnisme de Pie XII).

Les « armes de destruction massive » d’Adolf Hitler, ses prétendues chambres à gaz et ses prétendus camions à gaz d’exécution, n’ont pas plus existé que les « armes de destruction massive » de Saddam Hussein. Le mensonge et les menteurs ont été identiques, soit, en 1944, sous l'égide de Franklin Roosevelt, le War Refugee Board, lancé par Henry Morgenthau Jr., et, en 2002, sous l'égide de George Bush Jr., l’Office of Special Plans, lancé par Paul Wolfowitz.

Malheureusement, aujourd’hui, intoxiqués de propagande holocaustique, les esprits ne sont pas disposés à remettre en cause leurs croyances. La « Shoah » est devenue une superstition religieuse qui inspire révérence ou peur. Consciente de sa propre fragilité comme de la précarité de l’Etat d’Israël, dont elle est l’épée et le bouclier, cette religion a érigé de redoutables murs de défense et réprime durement ceux qui cherchent à lui tenir tête. Dans le passé, pour être un révisionniste réellement actif il fallait du courage et des sacrifices ; à l’avenir, pour le rester, c’est l’héroïsme d’Antigone qu’il faudra et une singulière abnégation.

30 mai 2004