Monday, August 18, 2014

Telefonterror gegen Prof. Robert Faurisson


In der Nacht vom 14. auf den 15. August 2014 hat der seit 40 Jahren anhaltende Terror gegen den weltweit führenden Revisionisten, Prof. Robert Faurisson, eine neue Dimension erreicht. Gegen 1:30 Uhr nachts stürmten ca. 10 Mitglieder einer sog. bewaffneten Anti-Terror-Einheit („BAC“, Brigade Anti-Criminalité) die Privatwohnung von Faurisson, weil ein gewisser Grégory Chelli alias Ulcan aus Israel (Chelli ist ein militanter Jude aus Frankreich, der seit einiger Zeit in Israel lebt, damit er sich der Verhaftung in Frankreich entziehen kann – Israel liefert keine Staatsbürger aus) bei der Polizei in Vichy, dort wo Faurisson wohnt, angerufen hatte und behauptet hatte, er habe seine Frau mit einem Gewehr erschossen. Als Anschrift des Tatorts gab er die Privatanschrift von Faurisson an. Aufgrund dessen benachrichtigte die Polizei eine polizeiliche Antiterror-Sonderheit (die BAC), und diese stürmten dann gegen 1:30 Uhr die Wohnung des Professors. Faurisson (85) und seine Frau (82), beide gesundheitlich stark angeschlagen, mußten diesen „Anti-Terror“-Einsatz über sich ergehen lassen.
Als Krönung dieses Psychoterrors gegen Faurisson nahm Chelli sein Telefonat an die Polizei auf und stellte es auf YouTube ins Netz, dabei bewußt darauf setzend, daß die Privatanschrift von Faurisson öffentlich bekannt wurde, so daß andere militante Juden bzw. Antifa-Schläger erfuhren, wo sie gegen Faurisson in Vichy in Zukunft zuschlagen können. In dem Video werden auch noch zwei weitere Anrufe des Chelli aus dieser Nacht als Audio-Mitschnitte gebracht, bei denen Chelli zwei Nachbarn von Faurisson anruft und diese auffordert – was einer auch tut – die Szenerie vor dem Haus von Faurisson live zu beschreiben, wie also die Anti-Terror-Sondereinheit bei Faurisson eindringt.
Anmerkung: Stand Montag, 18.08.2014, 11:30 Uhr. Trotz mehrerer Hinweise an YouTube, dieses Video/dieser Audiomitschnitt verletzte in offenkundiger Weise die Verhaltensregeln von YouTube für hochgeladene Videos – es wird mehrmals der Name von Faurisson in Verbindung mit seiner Privatanschrift genannt –, ist das Video immer noch nicht gelöscht bzw. gesperrt worden. Es zeigt sich wieder, daß Faurisson wie auch alle Revisionisten in Frankreich – und auch anderswo – letztendlich Bürger zweiter Klasse sind und als Freiwild jüdischen Terrorbanden schutzlos ausgeliefert sind.
In dem Bericht des Schweizers Frank Brunner über diesen Vorfall ist eine Stellungnahme von Robert Faurisson abgedruckt. Er schreibt:

Ihr Bericht ist präzise, ausführlich, genau. Ich beglückwünsche Sie dazu und danke Ihnen. 
Nun bin ich einerseits von den Polizeibehörden und der französischen Justiz in die Mangel genommen, andererseits von jüdischen Halunken (es gibt nicht nur diesen Grégory Chelli), die seit so vielen Jahren meine Haut haben wollen. Meine Frau, die 82 Jahre alt ist, hat zunehmend schlechte Augen und sie stürzt häufiger und ist nicht in der Lage, selbst wieder aufzustehen. Mein ältester Sohn will mich umbringen, so sehr hat es ihn gekostet, meinen Namen zu tragen. Ich bin von Prozessen gegen mich überlastet. Man beleidigt mich auf der Straße, in den Zeitungen und anderswo. Ich bin gelähmt vor Schmerzen durch die Schläge, die ich erhalten habe. Ich versuche zu vergessen, aber mein Körper (wegen der Nachwirkungen der erhaltenen Schläge) oder mein Herz (mit seinem Infarkt), sie beide vergessen nicht. Ich esse mit Mühen und schlafe wirklich schlecht, heimgesucht durch häufige Alpträume. Seit 40 Jahren habe ich nicht einen Tag Urlaub genommen, und selbst als ich mich nach Paris oder ins Ausland begab, dann war es nur wegen der Arbeit.
Dennoch werde ich weitermachen auf meinem Weg, den ich eingeschlagen habe, und ich werde mich selbst bemühen, ein Lächeln zu behalten.

Ergänzung: Weil Grégory Chelli mit seinen Netz-Terror-Methoden neuerdings auch gegen linke Medien und deren Journalisten und Verleger vorgeht, u.a. ihre private Telefonnummern und Privatanschriften ins Netz stellt und mittelbar zu Gewalttaten gegen diese aufruft, weil diese Personen die Politik Israelis gegen die Palästinenser kritisieren, wird nun plötzlich auch in diesen Medien über die Netz-Terror-Methoden von Chelli & Co. berichtet (hier ein aktueller Fall gegen das Netznachrichtenmedium Rue89). Merke: Solange es nur Faurisson oder die Systemkritiker Dieudonné oder Alain Soral betrifft, schwiegen die Medien. Jetzt, wo sie selbst betroffen sind, ist der Aufschrei groß.