Monday, December 11, 2006

Die Siege des Revisionismus

Für Präsident Mahmoud Ahmadinedschad
Für unsere Gewissensgefangenen Ernst Zündel, Germar Rudolf, Horst Mahler
Für Arthur Butz, Fred Leuchter, Barbara Kulaszka, Ahmed Rami, Gerd Honsik, Heinz Koppe

Zusammenfassung


Beim Nürnberger Prozeß (1945-1946) hat das Tribunal der Sieger das besiegte Deutschland unter anderem beschuldigt:

1. die physische Vernichtung der Juden Europas angeordnet und geplant zu haben;
2. zu diesem Zweck bestimmte Waffen zur Massenvernichtung entwickelt und verwendet zu haben, insbesondere diejenigen, die „Gaskammern“ genannt werden;
3. hauptsächlich mit diesen Waffen, aber auch durch sonstige Mittel, den Tod von sechs Millionen Juden verursacht zu haben.

Zur Stützung dieser dreifachen Beschuldigung, die über die letzten sechzig Jahre immer wieder von der Gesamtheit der westlichen Medien aufgegriffen worden ist, konnte kein Beweisstück vorgelegt werden, das einer Prüfung standhält. Professor Robert Faurisson hat 1980 daraus geschlossen:

„Die angeblichen Gaskammern Hitlers und der angebliche Völkermord an den Juden bilden ein und dieselbe historische Lüge, die einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel  ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus und dessen Hauptopfer das deutsche Volk – aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.“

Im Jahre 2006 hält er diese Schlußfolgerung vollständig aufrecht. In nahezu sechzig Jahren haben die Revisionisten, beginnend mit den Franzosen Maurice Bardèche und Paul Rassinier, aus historischer und wissenschaftlicher Sicht eine eindrucksvolle Reihe von Siegen über ihre Gegner errungen. Zwanzig Beispiele solcher Siege, von 1951 bis heute, werden hier aufgezählt.

Der Revisionismus ist keine Ideologie, sondern eine Methode, die von der Suche nach der Genauigkeit in Geschichtsfragen beseelt ist. Die Umstände sorgen dafür, daß der Revisionismus auch das große intellektuelle Abenteuer der heutigen Zeit geworden ist.

1929 als Sohn eines französischen Vaters und einer britischen (schottischen) Mutter geboren, lehrte Robert Faurisson klassische Literatur (Französisch, Latein, Griechisch), spezialisierte sich auf die Analyse moderner und zeitgenössischer französischer literarischer Texte, danach auf die Bewertung von Texten und Dokumenten (Literatur, Geschichte, Medien). Er unterrichtete vor allem an der Sorbonne und der Universität von Lyon. Wegen seiner revisionistischen Stellungnahmen wurde ihm das Unterrichten untersagt. Er wurde zahlreiche Male gerichtlich verurteilt und zehnmal tätlich angegriffen. In Frankreich ist ihm der Zugang zur Presse, zum Rundfunk und zum Fernsehen versperrt, wie das bei allen Revisionisten der Fall ist. Zu seinen Werken gehören „Écrits révisionnistes (1974-1998)“ (revisionistische Schriften (1974-1988))[1].



Vorwort


Die vorliegende Schrift trägt den Titel „Die Siege des Revisionismus“. Sie handelt nur von den Siegen, die unsere Gegner uns haben einräumen müssen, entweder ausdrücklich oder stillschweigend. Deshalb darf man hier keine systematische Erwähnung revisionistischer Autoren, Werke oder Argumente erwarten. Wenn ich dennoch eine kleine Probe revisionistischer Lektüre zu empfehlen hätte, würde ich das Hauptwerk von Arthur R. Butz aus dem Jahre 1976 vorschlagen, Der Jahrhundertbetrug/Die Argumente gegen die angebliche Vernichtung des europäischen Judentums[2]. Das Buch ist meisterhaft. In den dreißig Jahren seiner Existenz hat niemand seine Widerlegung versucht, so felsenfest ist es aufgebaut. Ich empfehle speziell die Lektüre der Ausgabe von 2003, die um fünf bemerkenswerte Ergänzungen bereichert ist.

Ebenso empfehlenswert ist die Lektüre von Fred Leuchters berühmter Studie Ein Ingenieursbericht über die angeblichen Hinrichtungsgaskammern in Auschwitz, Birkenau und Majdanek, Polen[3], besonders in der Ausgabe mit Goldumschlag aus dem Jahre 1988[4], die auf der Seite 42 den Text eines Briefes vom 14. Mai 1988 wiedergibt, der darlegt, daß die angeblichen Gaskammern der Krematorien II und III von Auschwitz-Birkenau überhaupt keine Dachöffnungen besitzen [zum behaupteten Einwerfen des Zyklon B]. Leuchter hat auch drei weitere Berichte über die Gaskammerfrage erstellt.

Man sollte nicht versäumen, von dem deutschen Chemiker Germar Rudolf Vorlesungen über den Holocaust/Umstrittene Themen im Kreuzverhör[5] zu lesen. Ebenso die beeindruckende Reihe seiner Zeitschrift (mehr als 30 Ausgaben bis heute), die er unter dem Titel Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung herausgegeben hat. Nicht zu vergessen sein englischsprachiges Magazin The Revisionist und eine Vielzahl weiterer Veröffentlichungen, die in ihrer Gesamtheit bereits heute aus dem Werk von Rudolf (jetzt 42 Jahre alt und Häftling in Deutschland) ein herausragendes wissenschaftliches Monument machen.

Schließlich ist das Opus Magnum der kanadischen Rechtsanwältin Barbara Kulaszkas Starben wirklich 6 Millionen? - Bericht über die Beweislage im kanadischen Prozeß gegen Ernst Zündel wegen „Verbreitung falscher Nachrichten“[6] aus dem Jahre 1988 zu erwähnen. In seinem kompakten Druck entspricht es einem Band von 1.000 Seiten in normalem Buchformat. Das Buch zeigt, wie während der beiden langen Prozesse gegen Ernst Zündel in Toronto 1985 und 1988 die gegnerische Seite, mit der revisionistischen Argumentation konfrontiert, einfach in sich zusammengebrochen ist. Ein regelrechtes Stalingrad für die orthodoxen Historiker, angefangen bei dem größten von ihnen allen, Raul Hilberg.

Wesentliche Studien sind von den beiden Deutschen Wilhelm Stäglich und Udo Walendy geschrieben worden, dem Italiener Carlo Mattogno, dem Spanier Enrique Aynat Eknes, dem Schweizer Jürgen Graf und ungefähr zehn weiteren Autoren. Die 97 Ausgaben des The Journal of Historical Review von 1980 bis 2002, zum großen Teil durch den Amerikaner Mark Weber erstellt, bilden eine Fundgrube an Informationen über alle Aspekte revisionistischer Forschung.

In Frankreich haben Pierre Guillaume, Serge Thion, Henri Roques, Pierre Marais, Vincent Reynouard und Jean Plantin an Maurice Bardèche und Paul Rassinier angeknüpft. Es bestehen nun unzählige revisionistisch orientierte Veröffentlichungen und Internetseiten in der ganzen Welt, und dies trotz der vorherrschenden Zensur und Repression.

Dennoch bleibt der „Holocaust“ die einzige offizielle Religion des gesamten Westens, die mörderischste Religion, die es jemals gegeben hat. Eine, die fortfährt, Millionen gutmütiger Seelen auf rücksichtsloseste Art zum Narren zu halten. Dies durch die Ausstellung von Haufen von Brillen, Haaren, Schuhen oder Koffern, die als „Reliquien“ von „Vergasten“ gezeigt werden. Durch gefälschte oder betrügerisch verwendete Aufnahmen und durch die Benutzung von Texten harmloser Dokumente, die verändert oder in ihrem Sinn bewußt fehlgedeutet werden. Durch die Inszenierung der Auftritte von professionellen Zeugen und eine endlose Zahl immer neuer  Denkmäler, Gedenkveranstaltungen und Kunstwerken. Durch das Eintrommeln der Shoah in die Köpfe, bereits in der Schule. Durch organisierte Ausflüge zu den heiligen Orten des angeblichen jüdischen Martyriums. Und durch große Schauprozesse, die zur Lynchjustiz aufrufen.

* * *

Präsident Ahmadinedschad hat das richtige Wort verwendet: der angebliche „Holocaust“ an den Juden ist ein „Mythos“, das heißt ein Glaube, aufrechterhalten durch Gutgläubigkeit oder Unwissenheit. In Frankreich ist es vollkommen gesetzeskonform, seinen Unglauben an Gott zu verkünden, aber es ist verboten zu sagen, daß man nicht an den „Holocaust“ glaubt oder einfach, daß man Zweifel daran hat. Dieses Verbot jeder Art des Bestreitens wurde mit dem Gesetz vom 13. Juli 1990 formal und inhaltlich rechtskräftig. Das besagte Gesetz wurde im Amtlichen Journal der Französischen Republik[7] am folgenden Tag, also dem 14. Juli, veröffentlicht, dem Gedenktag der Republik und der Freiheit. Es besagt, daß die Strafe bis zu einem Jahr Gefängnis und einer Geldbuße in Höhe von 45.000 Euro betragen kann. Ebenso kann der Schuldige zu hohen Schadenersatzzahlungen sowie zur Bezahlung der gerichtlichen Bekanntmachung des Urteils in gewissen Zeitungen verurteilt werden. Die Rechtsprechung erläutert, daß all diese Strafen auch dann verhängt werden können, „wenn [dieses Bestreiten] in einer verschleierten oder zweifelnden Form oder durch bloßes Andeuten geäußert wird.“[8] Folglich hat Frankreich nur einen offiziellen Mythos, den des „Holocaust“, und es kennt nur eine Form der Gotteslästerung, die, welche den „Holocaust“ in Frage stellt.

Am 11. Juli 2006 wurde ich wieder einmal persönlich aufgefordert, wegen dieses speziellen Gesetzes vor dem Pariser Gericht zu erscheinen. Der Vorsitzende Richter, Nicolas Bonnal, der über mich zu richten hatte, hatte zuvor an einem Schulungskurs im Internet über das Vorgehen gegen den Revisionismus teilgenommen, einem Kurs, der durch das Simon Wiesenthal Zentrum in Paris unter der Schirmherrschaft des repräsentativen Rates der jüdischen Institutionen in Frankreich (CRIF) organisiert worden war! In einer Veröffentlichung, die triumphierend „Der CRIF spielt eine aktive Rolle bei der Ausbildung europäischer Richter!“ betitelt war, schreckte diese Einrichtung, deren politische Kraft außerordentlich ist, nicht davor zurück, urbi et orbi zu verkünden, daß sie Nicolas Bonnal zu ihren Schülern und Lehrlingen zählt.[9]

Und das ist noch nicht alles. Bei meinem Prozeß war, um das Maß vollzumachen, die Staatsanwältin zufällig eine Jüdin mit dem Namen Anne de Fontette. In den Schlußworten ihres Plädoyers rief sie, obgleich sie doch im Namen eines weltlichen Staates zu sprechen hatte, nach der Rache von „Jahwe, dem Beschützer seines auserwählten Volkes“ gegen „die lügenden Lippen“ von Faurisson auf, denn er sei schuldig, ein Telefoninterview revisionistischen Inhalts dem iranischen Rundfunk- und Fernsehsender SAHAR 1 gewährt zu haben.


Die Schlußfolgerungen der revisionistischen Forschung


Die Deutschen des Dritten Reiches wollten die Juden aus Europa entfernen, nicht vernichten. Sie suchten „eine territoriale Endlösung der jüdischen Frage“ und keine „Endlösung“ im Sinne irgendeiner physischen Vernichtung (eine „Endlösung der Arbeitslosigkeit“ zu wollen bedeutet nicht, den Tod der Arbeitslosen zu wollen). Die Deutschen hatten Konzentrationslager, nicht jedoch „Vernichtungslager“ (ein durch die alliierte Propaganda fabrizierter Begriff). Sie verwendeten Desinfektionsgaskammern, die unter anderem mit einem Insektizid namens Zyklon B betrieben wurden (dessen aktiver Inhaltsstoff Blausäure [Cyanwasserstoff] ist), besaßen aber niemals irgendwelche Gaskammern oder Gaswagen zur Menschentötung. Sie gebrauchten Krematoriumsöfen, um Leichen zu verbrennen, aber nicht, um darin lebende Wesen zu verbrennen.

Nach dem Krieg zeigten uns Aufnahmen, die angeblich „Nazigreuel“ darstellten, Kranke, Sterbende oder Tote, aber, bis auf einige Ausnahmen, keine Ermordeten. Wegen der Blockade der Alliierten, ihrer ständigen Flächenbombardierungen und der Apokalypse, die Deutschland am Ende eines fast sechsjährigen Konflikts erlebte, hatten Hungersnot und Seuchen, besonders Fleckfieber, das Land verwüstet. In gleicher Weise waren die überfüllten Lager der westlichen Gebiete, durch das massenhafte Einströmen von Häftlingen aus den Lagern des Ostens, heimgesucht. Es fehlten Nahrungsmittel, Medikamente und das zum Schutze vor Fleckfieber nötige Zyklon B.

In dieser Schlächterei, wie sie ein Krieg ist, leiden die Menschen. In einem modernen Krieg leiden die Zivilisten der kriegführenden Völker manchmal ebensoviel, wenn nicht mehr als die Soldaten. Während des Konflikts, bei dem sie von 1933 bis 1945 den Deutschen gegenüberstanden, mußten die europäischen Juden zwar leiden, aber bei weitem weniger, als sie es so dreist zu behaupten wagen. Gewiß, die Deutschen behandelten sie als eine feindselige und gefährliche Minderheit (hierfür gab es Gründe), und die Behörden des Deutschen Reiches sahen sich, bedingt durch den Krieg, veranlaßt, gegen die Juden immer mehr Zwangsmaßnahmen durch die Polizei oder die Feldpolizei anzuwenden.

In bestimmten Fällen führten solche Maßnahmen bis zur Festsetzung in Internierungslagern oder zur Verschickung in Konzentrations- oder Zwangsarbeitslager. Manchmal wurden Juden wegen Sabotage, Spionage, Terrorismus und insbesondere wegen Guerillatätigkeit zugunsten der Alliierten hingerichtet, hauptsächlich an der Ostfront, aber nicht allein deshalb, weil sie Juden waren. Niemals hat Hitler die Tötung eines Menschen wegen seiner Rasse oder Religion befohlen oder gestattet. Was die Zahl von sechs Millionen jüdischer Toter betrifft, so ist sie eine reine Erfindung, die nie nachgewiesen worden ist, trotz der diesbezüglichen Bemühungen des Yad Vashem Instituts in Jerusalem.

Angesichts der furchtbaren gegen das besiegte Deutschland vorgebrachten Beschuldigungen haben die Revisionisten den Anklägern zugerufen:

1. Zeigt uns ein einziges Dokument, das eurer Ansicht nach beweist, daß Hitler oder ein beliebiger Nationalsozialist die physische Vernichtung der Juden befohlen oder geplant hat.
2. Zeigt uns diese Waffe der Massenvernichtung, die eine Gaskammer gewesen sein soll. Zeigt uns eine einzige davon, sei es in Auschwitz oder sonstwo. Und wenn ihr vielleicht behauptet, Ihr könntet sie uns nicht zeigen, weil, wie Ihr meint, die Deutschen die „Mordwaffe“ zerstört hätten, so legt uns wenigstens eine technische Zeichnung vor, die eines dieser Schlachthäuser darstellt, die, wie ihr ja sagt, von den Deutschen zerstört wurden, und erklärt uns wie diese Waffe mit ihrer märchenhaften Tötungskapazität wohl hat funktionieren können, ohne diejenigen zu töten, die sie bedienten oder die ihnen dabei halfen.
3. Erklärt uns, wie ihr auf eure Zahl von sechs Millionen Opfern gekommen seid.

In über sechzig Jahren haben sich aber die jüdischen oder nichtjüdischen Anklage-Historiker als unfähig erwiesen, eine Antwort auf diese drei Forderungen zu liefern. Also haben sie ohne Beweise angeklagt. Das nennt man verleumden.

Doch es gibt etwas noch Schwererwiegendes. Die Revisionisten haben eine Reihe von Tatsachen aufgezählt, die belegen, daß es diese Massenvernichtung, diese Gaskammern und diese angeblichen sechs Millionen nicht gegeben haben kann.

1.     Die erste dieser Tatsachen ist, daß über die gesamte Dauer des Krieges Millionen europäischer Juden für alle klar sichtbar inmitten der jeweiligen Bevölkerung lebten, wobei ein guter Teil von ihnen von den Deutschen in Fabriken beschäftigt wurde, die aufs schwerste unter dem Fehlen von Arbeitskräften litten. Deswegen wurden diese Millionen von Juden nicht getötet. Doch nicht genug damit: die Deutschen haben bis in die letzten Monate des Konflikts den Alliierten hartnäckig angeboten, ihnen so viele Juden zu übergeben, wie sie haben wollten, unter der ausdrücklichen Bedingung, daß diese nicht nach Palästina geschickt werden durften. Dies aus Rücksicht vor dem „edlen und tapferen arabischen Volk“ dieser Region, das bereits von jüdischen Siedlern heimgesucht wurde.

2.     Die zweite Tatsache, die sorgfältig vor uns verborgen wird, ist die, daß eventuelle Übergriffe gegen Juden schwerste Strafen nach sich ziehen konnten. Die Tötung eines einzigen Juden oder einer einzigen Jüdin konnte dazu führen, daß der Täter, auch wenn er ein deutscher Soldat war, von einem Militärgericht zum Tode verurteilt und strandrechtlich erschossen wurde. Mit anderen Worten, die Juden, die unter deutscher Herrschaft lebten, genossen weiterhin den Schutz des Strafrechts, selbst gegenüber den Streitkräften, wenn sie die erlassenen Anordnungen befolgten.

3.     Die dritte dieser Tatsachen ist die, daß die angeblichen Nazi-Gaskammern von Auschwitz - oder wo auch immer - aus offensichtlichen physikalischen und chemischen Gründen einfach unvorstellbar sind. Niemals hätten nach der angeblichen Vergasung Hunderter oder Tausender Menschen durch Blausäure in einem geschlossenen Raum andere Menschen kurz danach in ein buchstäbliches Bad von diesem Gift eintreten und damit beginnen können, die  von innen und von außen mit Blausäure durchtränkten Leichen anzufassen und fortzuschaffen, weil diese hoch giftig gewesen wären. Blausäure haftet fest auf Oberflächen. Sie durchdringt selbst Mörtel und Backstein und ist sehr schwierig durch Entlüftung aus einem Raum zu entfernen. Sie dringt durch die Haut, setzt sich im Körper fest und vermischt sich mit seinen Flüssigkeiten. In den Vereinigten Staaten wird genau dieses Gift noch heute in Hinrichtungsgaskammern verwendet, um einen zum Tode verurteilten Gefangenen zu töten, doch die Gaskammer ist aus Stahl und Glas und mit einer Apparatur ausgestattet, die notwendigerweise sehr komplex ist und deren Einsatz außerordentliche Vorkehrungen erfordert. Es reicht aus, eine zur Tötung eines einzelnen Menschen konstruierte amerikanische Gaskammer zu sehen, um klar zu erkennen, daß die angeblichen Gaskammern von Auschwitz, die dazu gedient haben sollen, Massen von Personen Tag für Tag zu töten, weder bestanden noch funktioniert haben können.

Was aber, so werden die Leute fragen, was ist aus all jenen Juden geworden, die laut unserer revisionistischen Forschung niemals getötet worden sind? Die Antwort ist für jedermann klar ersichtlich: Ein Teil der jüdischen Bevölkerung Europas ist gestorben, genauso wie Dutzende von Millionen Nichtjuden an den Folgen des Krieges, an Hunger und an Seuchen gestorben sind. Ein anderer Teil der Juden hat schlicht und einfach in Millionenzahl den Krieg überlebt. Diese anderen haben sich wohlberechnend „wundersam Überlebende“ nennen lassen. 1945 zählten die „Überlebenden“ und „wundersam Entkommenen“ Millionen, und sie verbreiteten sich über die ganze Welt in ungefähr fünfzig Ländern, angefangen bei Palästina. Wie konnte ein angeblicher Beschluß zur totalen physischen Vernichtung der Juden so viele Millionen von jüdischen „wundersam Entkommenen“ hervorbringen? Bei Millionen von „wundersam Entkommenen“ gibt es keinerlei Wunder mehr. Es ist ein falsches Wunder, es ist eine Lüge, es ist ein Betrug.

Was mich betrifft, habe ich 1980 in einem Satz von sechzig französischen Worten die Erkenntnisse der revisionistischen Forschung zusammengefaßt:

Die angeblichen Gaskammern Hitlers und der angebliche Völkermord an den Juden bilden eine und dieselbe geschichtliche Lüge, die einen riesenhaften politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus und dessen Hauptopfer das deutsche Volk - nicht aber seine Führer - und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.

Heute, 2006, das heißt sechsundzwanzig Jahre später, halte ich diesen Satz völlig unverändert aufrecht. Er war nicht durch irgendwelche politische oder religiöse Sympathie oder Antipathie beseelt. Er hatte seinen Grund in Tatsachen, die sich herausgestellt hatten, Erkenntnisse, die damals bereits ans Licht gebracht worden waren: Einerseits von Maurice Bardèche im Jahr 1948 und 1950 in seinen zwei Büchern über den Nürnberger Prozeß, andererseits von Paul Rassinier, der 1950 Die Lüge des Ulysses[10] veröffentlicht hatte.

Ab 1951 mußten unsere Gegner, die so reich, so mächtig und so bestrebt sind, alle möglichen Formen der Unterdrückung gegen den historischen Revisionismus anzuwenden, uns auf technischem, wissenschaftlichem und historischem Gebiet Jahr für Jahr von neuem recht geben. Die Siege, welche vom  Revisionismus des Zweiten Weltkriegs errungen worden sind, sind zahlreich und bedeutsam, doch, wie leider eingeräumt werden muß, bleiben sie bis in unsere Tage der breiteren Öffentlichkeit fast unbekannt. Die Mächtigen haben alles getan, diese Siege vor der Welt zu verbergen. Das ist verständlich. Ihre Vorherrschaft und ihre Aufteilung der Welt untereinander sind auf gewisse Art und Weise auf die Religion des angeblichen „Holocaust“ der Juden gegründet. Den Holocaust in Frage zu stellen, die außerordentliche Hochstapelei in aller Öffentlichkeit zu enthüllen, den Politikern, Journalisten, Historikern, Gelehrten und Kirchenleuten, den Clans und Cliquen ihre Maske herunterzureißen, denjenigen, die mehr als sechzig Jahre lang Falschheiten gepredigt haben, während sie gegen Nichtgläubige ständig den Verbannungsruf schleuderten - das ist wahrhaftig ein gefährliches Abenteuer. Aber, wie man hier sehen wird, scheint die Zeit trotz aller Unterdrückung nun für die Revisionisten zu arbeiten. 

 

20 Beispiele revisionistischer Siege


Ich werde hier nur an zwanzig von diesen Siegen erinnern:

1. 1951 äußerte der Jude Léon Poliakov, der zur französischen Delegation beim Nürnberger Prozeß (1945-1946) gehört hatte, seine Erkenntnis, daß wir eine Unmenge von Dokumenten für alle Punkte der Geschichte des Dritten Reiches zu unserer Verfügung hätten, mit Ausnahme eines einzigen Punktes: des „Feldzugs zur Vernichtung der Juden“. Hierfür, schrieb er, „ist kein Dokument übriggeblieben, vielleicht hat es nie eines gegeben.“[11]

Bemerkung: Dies ist ein außerordentliches Zugeständnis an die revisionistische These. In der Tat hätte ein solch ungeheures verbrecherisches, von den Deutschen ausgedachtes, befohlenes, organisiertes und begangenes Unternehmen einen Auftrag benötigt, einen Plan, Anweisungen, ein Budget usw. Ein solches Vorhaben, das über mehrere Jahre auf einem ganzen Kontinent ausgeführt worden wäre und dabei zum Tod von Millionen Opfern geführt hätte, hätte eine Flut von dokumentarischen Beweisen hinterlassen. Wenn uns gesagt wird, daß es vielleicht nie irgendwelche solche dokumentarische Beweismaterialen gegeben hat, so heißt dies logischerweise, daß das in Frage stehende Verbrechen niemals begangen worden ist. Beim vollständigen Fehlen von Dokumenten hat der Historiker nur noch zu schweigen. Poliakov hat dieses Zugeständnis 1951 gemacht, das heißt vor fünfundfünfzig Jahren. Man sollte wissen, daß von 1951 bis 2006 auch seine Nachfolger gleichermaßen beim Versuch gescheitert sind, den geringsten dokumentarischen Beweis zu finden. Gelegentlich, hier und da, waren wir Zeugen von Versuchen, uns diese oder jene Entdeckung glauben zu machen, doch wie man im folgenden sehen wird, mußten sie jedesmal klein beigeben.

2. 1960 schrieb Martin Broszat, ein leitender Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte in München: „Weder in Dachau, noch in Bergen-Belsen, noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden.“[12]

Bemerkung: Dieses plötzliche und unerklärliche Zugeständnis ist bezeichnend. Beim Nürnberger Prozeß war die einzige Gaskammer zur Menschentötung, welche die Anklage zu zeigen unternahm, diejenige von Dachau, und zahlreich waren die Zeugenaussagen über angebliche menschentötende Vergasungen in den drei obenerwähnten Lagern gewesen. Herr Broszat anerkannte also stillschweigend, daß diese Zeugenaussagen falsch waren. Er sagte uns nicht, in welcher Beziehung sie falsch waren. Er sagte uns auch nicht, warum andere solche Aussagen, zum Beispiel bezüglich Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Sobibor oder Belzec, ihrerseits weiterhin für glaubwürdig gehalten werden sollten.

In den 80er Jahren erteilte in Dachau eine Tafel in fünf Sprachen den Hinweis, daß die „Gaskammer, getarnt als Brausebad“, zu der die Touristen hingeführt wurden, als solche „nicht in Betrieb war“. Die Revisionisten hatten die Frage aufgeworfen, inwieweit dieser Raum eine „Gaskammer“ zur Menschentötung genannt werden könne, worauf die Dachauer Verwaltung die Tafel abmontieren ließ und durch eine andere ersetzte, auf dem in Deutsch und in Englisch jetzt zu lesen ist: „Gaskammer. Hier befand sich das Zentrum des möglichen Massenmords.“ Hinzugefügt ist, daß in diesem Raum „bis zu 150 Menschen auf einmal vergast werden konnten“, mittels Zyklon B. Man beachte die Worte „möglichen“ und „konnten“ (auf Englisch: „potential“ und „could“). Die Wahl dieser Worte zeugt von einem hinterlistigen Kniff: Sie erzeugt bei den Besuchern die Vorstellung, daß die besagte „Gaskammer“ tatsächlich zum Töten gedient habe, doch gleichzeitig kann man den Revisionisten entgegenhalten: „Wir haben nicht ausdrücklich gesagt, daß diese Gaskammer zum Töten gedient hat. Wir haben einfach gesagt, daß sie damals dazu dienen konnte oder hätte dienen können, so viele Menschen zu töten.“

Schließlich hat Herr Broszat, ohne jede Erklärung, 1960 in einem einfachen Brief festgestellt, daß in Dachau niemand vergast worden ist. Dann, in den darauffolgenden Jahren, haben die Behörden des Museums in Dachau verlegen und mittels verschiedener, von Zeit zu Zeit wechselnder Täuschungsmanöver versucht, die Besucher hinters Licht zu führen und bei ihnen den Eindruck zu erwecken, in diesem als Brausebad getarnten Raum (und er war tatsächlich ein Brausebad) habe man die Leute eben doch vergast.

3. Im Jahr 1968 gab die jüdische Historikerin Olga Wormser-Migot in ihrer Doktorarbeit über Das System nazistischer Konzentrationslager, 1933-1945[13] eine breite Darstellung von dem, was sie „Das Problem der Gaskammern“ nannte.[14] Sie äußert darin ihre Skepsis zum Wert einiger berühmter Zeugenberichte, die das Bestehen von Gaskammern in Lagern wie Mauthausen oder Ravensbrück bekunden. Über Auschwitz I war sie jedoch kategorisch: dieses Lager, wo noch heute Touristen die angebliche Gaskammer besuchen, war in Wirklichkeit „ohne Gaskammer“.[15]

Bemerkung
: Um gegen die Besiegten die fürchterlichen Vorwürfe der Vergasung von Menschen vorzubringen, hat man sich allein auf Zeugenaussagen gestützt, aber diese Aussagen sind nicht überprüft worden. Der spezielle Fall von Auschwitz I sei hier erwähnt. Schon vor 38 Jahren hatte eine jüdische Historikerin also den Mut zu schreiben,  dieses Lager sei „ohne Gaskammer“ gewesen. Jedoch noch heute, 2006, besuchen Massen von Touristen in Auschwitz I einen Raum, den die Museumsleitung fälschlich als „Gaskammer“ zu präsentieren wagt. Man hat es hier mit einem Betrug zu tun.

4. Im Jahre 1979 unterzeichneten vierunddreißig französische Historiker eine ausführliche gemeinsame Erklärung in Beantwortung meiner technischen Argumente, die ich  herangezogen hatte um nachzuweisen, daß das Vorhandensein und die Verwendung von Nazi-Gaskammern auf fundamentale materielle Unmöglichkeiten stießen. Entsprechend der offiziellen Version hatte Rudolf Höß, einer der drei aufeinander folgenden Kommandanten von Auschwitz, gestanden (!) und beschrieben, wie man in Auschwitz und Birkenau die Juden vergaste. Diesem sehr vagen Geständnis zufolge sei, nachdem die Opfer ihren letzten Atemzug getan hatten, ein Lüftungsapparat angestellt worden, und eine Gruppe von jüdischen Häftlingen habe sofort den großen Raum betreten, um die Leichen wegzuschaffen und sie zu den Krematoriumsöfen zu tragen.

Höß sagte, daß jene Juden diese Arbeit lässig angingen, dabei rauchten und aßen. Ich habe darauf hingewiesen, daß dies unmöglich ist. Man kann nicht in einen mit Blausäure (einem giftigen, durchdringenden und explosiven Stoff) gefüllten Gebäude eintreten, dabei rauchend und essend, um dann Tausende von mit diesem Gift durchtränkten und deshalb unberührbaren Leichen anzufassen, sie zu handhaben und dann hinauszutragen. In ihrer Erklärung haben mir die vierunddreißig Historiker wie folgt geantwortet: „Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er geschah.“[16]

Bemerkung: Diese Antwort bedeutet, sich um eine Antwort auf die gestellte Frage zu drücken. Wenn sich jemand auf diese Weise um die Beantwortung einer Frage drückt, geschieht das, weil er unfähig ist, diese zu beantworten. Und wenn sich vierunddreißig Historiker in einem solchen Ausmaße unfähig sehen zu erklären, wie ein Verbrechen dieses Ausmaßes verübt worden ist, dann, weil dieses Verbrechen den Naturgesetzen widerspricht. Es ist reine Einbildung.

5. Ebenfalls 1979 beschlossen die amerikanischen Behörden endlich, Luftbilder von Auschwitz an die Öffentlichkeit zu bringen, die sie bis dahin versteckt gehalten hatten. Sei es aus Zynismus oder aus Naivität gaben die Verfasser, die früheren CIA-Mitglieder Dino A. Brugioni und Robert G. Poirier, der Publikation ihrer kleinen Photoserie den Titel Der Holocaust in neuem Licht[17] und klebten hier und dort Etiketten mit den Worten „Gaskammer(n)“. Doch in ihren Kommentaren sind diese Bezeichnungen durch nichts zu rechtfertigen.

Bemerkung: Heute, im Jahre 2006, fällt uns bei diesem Schwindel die erbärmliche Vorstellung des früheren US-Außenministers Colin Powell ein, als er mit dem selben Mittel von Etiketten auf Luftaufnahmen versuchte, die Herstellung von „Massenvernichtungswaffen“ im Irak Saddam Husseins zu beweisen. In Wirklichkeit widerlegen jene Aufnahmen von Auschwitz die Behauptung vom Vorhandensein von Nazi-Gaskammern. Was auf den Bildern deutlich erkennbar ist, sind die friedlich daliegenden Krematorienbauten, ohne davor gedrängten Menschenmengen, die darauf warten würden, in die angeblichen Auskleidungsräume und Todeskammern einzutreten. Das umliegende Gelände ist frei von Sichthindernissen und von allen Seiten einsehbar. Die Blumenbeete in den Gartenanlagen um die Krematorien herum sind ordentlich angelegt und tragen keine Spur täglichen Herumtrampelns von Tausenden von Menschen.

Krematorium III zum Beispiel stößt an das Grundstück, von dem wir dank der Dokumente vom Staatlichen Museum in Auschwitz mit Bestimmtheit wissen, daß es ein Fußballfeld („Sportplatz“) war und nah an einem Volleyballplatz lag.[18] Es ist auch in der Nähe von achtzehn Krankenhausbaracken des Männerlagers. Es hat zweiunddreißig alliierte Lufteinsätze über dieser Zone gegeben, die auch die großen industriellen Einrichtungen in Monowitz betrafen. Es ist verständlich, daß die alliierte Luftwaffe den industriellen Sektor mehrmals angegriffen hat, dagegen soweit wie möglich das verschonte, was offensichtlich ein Konzentrations-, Arbeits- und Durchgangslager und eben kein „Vernichtungslager“ war. Schlußendlich fielen darauf nur einige verirrte Bomben.

6. 1982, am 21. April, wurde in Paris eine Vereinigung zum Studium der durch Gas durchgeführten Morde unter der nationalsozialistischen Herrschaft (die ASSAG) gegründet, „im Hinblick auf die Suche und Prüfung von Elementen zum Nachweis der Verwendung von Giftgasen in Europa durch die Verantwortlichen der nationalsozialistischen Herrschaft zur Tötung von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, um zur Veröffentlichung dieser Beweiselemente beizutragen und zu diesem Zweck alle nützlichen Kontakte auf nationaler und internationaler Ebene herzustellen“. Artikel 2 des Statuts bestimmt: „Die Dauer der Vereinigung ist begrenzt auf die Zeit zur Erreichung der Ziele, wie sie in Artikel 1 festgelegt sind.“


Nun hat diese Vereinigung, die von vierzehn Personen gegründet wurde, zu denen Germaine Tillion, Georges Wellers, Geneviève Anthonioz geb. de Gaulle, Rechtsanwalt Bernard Jouanneau und Pierre Vidal-Naquet gehörten, seit ihrer Gründung, also im Laufe eines Vierteljahrhunderts, niemals irgend etwas veröffentlicht. Und sie besteht auch 2006 weiter. Wenn jemand irrtümlich behauptet, sie hätte ein Buch mit dem Titel Die Gaskammern, ein Staatsgeheimnis[19] veröffentlicht, so darf daran erinnert werden, daß es sich hier um die französische Übersetzung eines Buches handelt, das in deutscher Sprache von Eugen Kogon, Hermann Langbein und Adalbert Rückerl herausgebracht wurde und in dem sich einige Beiträge einzelner Mitglieder der ASSAG befinden.[20]


Bemerkung: An sich gibt der französische Titel dieses Buches eine gute Vorstellung von dessen Inhalt wieder. Anstelle von Beweisen, die auf Aufnahmen von Gaskammern, Zeichnungen, Skizzen oder forensischen Berichten über die Tatwaffe gestützt wären, findet der Leser nur Spekulationen über das, was „Anhaltspunkte“ genannt werden (und nicht „Beweise“). Und das deshalb, wie man uns erzählt, weil diese Gaskammern das größtmögliche Geheimnis darstellten, ein „Staatsgeheimnis“. Wenn es je eine „Waffe der Massenvernichtung“ gegeben hat, die eine gründliche forensische Untersuchung verdient hätte, dann wäre es wahrhaftig diese Waffe. In der Tat stellt sie aus mindestens zwei Gründen eine Anomalie in der Geschichte der Wissenschaft dar. Sie hatte keinen Vorläufer und kennt keine Fortsetzung. Sie ging aus dem Nichts hervor, nur um ins Nichts zurückzukehren. Die Geschichte der Wissenschaft kennt jedoch kein Phänomen dieser Art. Jedenfalls kann man durch das alleinige Vorhandensein dieser Vereinigung heute, also im Jahre 2006, sagen, daß die ASSAG das Ziel, wofür sie vor fast fünfundzwanzig Jahren gegründet wurde, immer noch nicht erreicht hat. Sie hat also immer noch weder Beweise noch Anhaltspunkte für die Existenz von „Nazi-Gaskammern“ gefunden.

7. 1982, vom 29. Juni bis zum 2. Juli, wurde in Paris an der Sorbonne ein internationales Symposium unter dem Vorsitz zweier jüdischer Historiker, François Furet und Raymond Aron, abgehalten. Nach dem Wunsch der Organisatoren sollte die Veranstaltung feierlich und öffentlich auf Robert Faurisson und „eine Handvoll von Anarcho-Kommunisten“, die ihn unterstützt hatten, antworten (eine Anspielung auf Pierre Guillaume, Jean-Gabriel Cohn-Bendit, Serge Thion sowie ein paar weitere Freidenker, unter ihnen einige Juden). Am Abschlußtag mußten bei der sehnlichst erwarteten Pressekonferenz die beiden Organisatoren öffentlich einräumen, daß „trotz der größten wissenschaftlichen Nachforschungen“ kein Befehl Hitlers zur Tötung der Juden gefunden worden sei. Was die Gaskammern betrifft, so haben sie diese nicht einmal erwähnt.

Bemerkung: Dieses Symposium bildete den ersten Versuch, der Öffentlichkeit zu beweisen, daß die Revisionisten lögen. Wie bei anderen gleichartigen Versammlungen (insbesondere einer aus dem Jahre 1987, die wiederum an der Sorbonne stattfand), wurde den Revisionisten der Eintritt verwehrt. So endete diese für die Organisatoren als vollkommener Fehlschlag, genauso wie alle anderen Versammlungen solcher Art, ohne Ausnahme.

8. 1983, am 26. April, ging in der Berufung das langwierige Verfahren zu Ende, das gegen mich vor allem jüdische Organisationen im Jahr 1979 wegen „Schädigung Dritter“ durch den Tatbestand der „Geschichtsfälschung“ (sic!) angestrengt hatten. An jenem Tag hielt die Erste Kammer des Pariser Berufungsgerichts, die zivile Kammer Abteilung A unter dem Vorsitz von Richter Grégoire zwar das Urteil wegen „Schädigung Dritter“ aufrecht, zollte jedoch der Qualität meiner Arbeit ausdrücklich Anerkennung. Sie befand nämlich, daß in meinen Schriften über die Gaskammern keine Anzeichen von Unbesonnenheit, keine Spur fehlender Sorgfalt, keine Spur absichtlicher Auslassungen, auch keine Spur irgendeiner Lüge zu finden seien, und daß „der Wert der Feststellungen, die Monsieur Faurisson [zu den Gaskammern] vertritt, demnach der freien Würdigung der Fachleute, Historiker und der Öffentlichkeit überlassen ist.“

Bemerkung: Wenn man im Werk des Verfassers, das die Aufgabe hat, die Gaskammern zu widerlegen, weder Unbesonnenheit, fehlende Sorgfalt, absichtliche Auslassungen, noch Lüge, noch „Fälschung“ findet, so ist das der Beweis, daß das betreffende Werk das Erzeugnis eines ernsthaften, sorgfältigen, gewissenhaften, aufrechten und wahrhaftigen Forschers ist, und dies in solch einem Ausmaße, daß man das Recht haben muß, öffentlich die Behauptung aufrecht zu halten, daß, so wie er es tut, die besagten Gaskammern bloß ein Mythos sind.

9. 1983, am 7. Mai, erklärte Simone Veil, die Jüdin und selbst eine „Überlebende des Völkermordes“ ist, zum Thema der Gaskammern: „Während eines Verfahrens gegen Faurisson wegen Leugnung der Existenz der Gaskammern sind diejenigen, die das Verfahren anstrengen, gezwungen, den stichhaltigen Beweis für die Echtheit der Gaskammern anzutreten. Jeder weiß jedoch, daß die Nazis diese Gaskammern zerstört und alle Zeugen systematisch beseitigt haben.[21]

Bemerkung: Wenn es weder irgendwelche Mordwaffen noch irgendwelche Zeugenaussagen gibt, was bleibt dann noch übrig? Was soll man von den Räumen halten, die Millionen von betrogenen Besuchern als Gaskammern gezeigt werden? Was muß man von den Menschen halten, die sich selbst als Zeugen oder „wundersam Überlebende“ der Gaskammern vorstellen? Was ihre Person betrifft, ist Veil die erste Holocaust-Autorität, die zu verstehen gegeben hat, daß jeder angebliche Zeuge für die Gaskammern nur ein falscher Zeuge sein kann. Schon am 6. März 1979 hatte sie in der französischen Fernsehsendung Akten des Bildschirms[22] bei einer Diskussion über die kurz zuvor erschienene amerikanischen Serie Holocaust kein Hehl aus ihrer Verachtung für Maurice Benroubi gemacht, der als „Zeuge der Gaskammern“ vorgestellt wurde. Letzterer nahm danach eine Position äußerster Zurückhaltung im Vergleich zu seiner „Zeugenaussage“ ein, die kurz zuvor in der Wochenzeitung L´Express erschienen war.[23]

10. 1961 hatte der Jude Raul Hilberg, die „Nummer Eins“ der orthodoxen Historiker, die erste Auflage seines großen Werkes Die Vernichtung der europäischen Juden[24] herausgegeben;  1985 brachte er dann die die zweite Auflage heraus, eine gründlich revidierte und korrigierte Fassung[25]. Der Unterschied zwischen den beiden Auflagen ist beträchtlich und kann nur durch die Reihe von Siegen erklärt werden, die in der Zwischenzeit von den Revisionisten errungen worden waren. In der ersten Auflage hatte der Verfasser kaltschnäuzig behauptet, daß „die Vernichtung der Juden Europas“ ins Werk gesetzt worden sei, nachdem Hitler zwei Befehle erteilt habe. Er gab weder deren Datum noch deren Wortlaut bekannt. Danach behauptete er, den politischen, verwaltungsmäßigen und bürokratischen Ablauf dieser Vernichtung im Detail erklären zu können. Zum Beispiel ging er so weit zu schreiben, daß die Vernichtung der Juden in Auschwitz von einem Amt organisiert wurde, das sowohl für die Desinfektion von Textilien wie auch für die Vernichtung von Menschen zuständig war.


1983 rückte Hilberg jedoch vollständig von dieser Behauptung ab und behauptete nun plötzlich, daß die „Vernichtung der Juden Europas“ letztendlich ohne Plan, ohne jede Organisation, ohne Zentralsteuerung, ohne Vorplanung, ohne Budget vonstatten gegangen sei, sondern mit Hilfe eines „unglaublichen Zusammentreffens der Gedanken, eines übereinstimmenden Gedankenlesens innerhalb eines weitgespannten Verwaltungsapparates“[26], der deutschen Bürokratie. Er bestätigte diese Erklärung beim ersten Zündelprozeß am 16. Januar 1985 in Toronto unter Eid.[27] Er bekräftigte sie dann erneut, doch mit anderen Worten, in einer stark überarbeiteten Fassung seines obengenannten Werkes.[28]



Er hat diese Erklärung gerade vor kurzem, im Oktober 2006, noch einmal bestätigt, in einem Le Monde gegebenen Interview: „Es gab keinen vorab festgelegten Plan. Was die Frage des Beschlusses betrifft - sie ist zum Teil unlösbar. Kein von Hitler unterzeichneter Befehl ist je gefunden worden, zweifellos, weil ein solches Dokument niemals existiert hat. Ich bin überzeugt, daß Bürokratien durch eine Art von Untergrundstruktur miteinander verbunden sind. Jede Entscheidung erzeugt eine weitere, dann wieder eine neue und so fort, auch wenn es nicht möglich ist, den nächsten Schritt genau vorauszusehen.“[29]


Bemerkung: Der Historiker „Nummer Eins“ des jüdischen Völkermordes hat sich also so hilflos gezeigt, daß er die erste Version plötzlich verwarf und einen riesenhaften Massenmord so erklärte, als sei dies alles durch so etwas wie das Wirken des Heiligen Geistes geschehen. Tatsächlich erwähnt er ein „Zusammentreffen der Gedanken“ innerhalb des Verwaltungsapparates und bezeichnet dieses Zusammentreffen als „unglaublich“. Wenn es also „unglaublich“ ist, warum sollte man dann daran glauben? Muß man das Unglaubliche glauben? Er bringt auch das „Gedankenlesen“ ins Spiel und bewertet es als „übereinstimmend“, doch handelt es sich hier um eine reine intellektuelle Vermutung, begründet im Glauben an das Übernatürliche. Wie soll man an ein solches Phänomen glauben, insbesondere innerhalb einer breiten bürokratischen Struktur, vor allem innerhalb einer des Dritten Reiches?


Es lohnt sich der Hinweis darauf, daß im Stile Hilbergs andere offizielle Historiker, in den 80er und 90er Jahren, die Geschichtswissenschaft verlassen und sich in das Reich der Metaphysik und der leeren Worthülsen begeben haben. Sie haben sich die Frage gestellt, man müsse herauszufinden, ob man „Intentionalist“ oder „Funktionalist“ sei. Müsse angenommen werden, die Vernichtung der Juden sei infolge einer „Absicht“, einer „Intention“ geschehen (die noch nicht erwiesen wurde) und mittels eines gemeinschaftlich abgestimmten Planes (der noch nicht gefunden wurde)? Oder sei statt dessen die Vernichtung ganz von selber vonstatten gegangen, spontan und durch Improvisation, ohne daß es eine regelrechte Absicht gab und ohne einen Plan? Diese Art nebulöser Kontroverse beweist die Verwirrung der Historiker, die, unfähig, Beweise und Dokumente zu liefern, die ihre Argumentation untermauern, darauf angewiesen sind, im Leeren zu theoretisieren. Eigentlich sagen uns die einen, die „Intentionalisten“: „Es gab notwendigerweise eine Absicht und einen Plan, den wir noch nicht gefunden haben, den wir aber vielleicht eines Tages tatsächlich entdecken werden.“ Wogegen die anderen, die „Funktionalisten“, behaupten: „Es ist nicht nötig, nach Beweisen einer Absicht oder eines Planes Ausschau zu halten, denn alles konnte ohne Absicht geschehen, ohne Plan und ohne Hinterlassen irgendwelcher Spuren. Solche Spuren sind nicht zu finden, weil es sie nie gegeben hat.“


11. Im Mai 1986 beschlossen in Frankreich einige Juden, die zunehmend darüber besorgt waren, daß es ihnen nicht gelang, die Revisionisten auf der Ebene der Vernunft zu widerlegen, auf ein gesetzliches Verbotes des Revisionismus hinzuarbeiten. Diese Juden waren im wesentlichen Georges Wellers und Pierre Vidal-Naquet, die sich zusammen mit ihren Freunden um den Oberrabbiner Frankreichs, René Samuel Sirat, scharten.[30] Nach vier Jahren, am 13. Juli 1990, gelang es ihnen, vor allem dank der Hilfe des jüdischen Premierministers Laurent Fabius, des damaligen Präsidenten der Nationalversammlung (des französischen Parlaments), die Verabschiedung eines Sondergesetzes zu erreichen, welches für öffentliche revisionistische Äußerungen über die „Vernichtung der Juden“ bis zu einem Jahr Gefängnis, eine Geldstrafe von maximal 45.000 Euro sowie weitere Sanktionen vorsieht. Dieser Gewaltakt ist ein offensichtliches Eingeständnis der Schwäche.

Bemerkung: Wellers und Vidal-Naquet waren besonders über die Gerichtsentscheidung vom 26. April 1983 besorgt gewesen.[31] Der erstere schrieb: „Das Gericht hat eingeräumt, [Faurisson] sei gut mit Dokumenten ausgestattet gewesen. Das ist falsch. Es ist erstaunlich, daß das Gericht darauf hereinfallen konnte.“[32] Der letztere schrieb, daß das Pariser Berufungsgericht „die Ernsthaftigkeit von Faurissons Werk anerkannt hat - was unerhört ist - und ihn schließlich nur für schuldig befunden hat, böswillig gehandelt zu haben, als er seine Thesen in Form von griffigen Losungen zusammenfaßte.“[33]

12. Im August 1986 erklärte Michel de Bouärd, Geschichtsprofessor und Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Caen (Normandie), Mitglied des Institut de France und damaliger Leiter der Kommission für die Geschichte der Deportation im Zweiten Weltkrieg, der während des Krieges selbst als Widerstandskämpfer deportiert worden war, daß letztlich „die Akte faul ist“. Er betonte, daß die betreffende Akte, die also der Geschichte des Systems der deutschen Konzentrationslager – in seinen eigenen Worten – „durchsetzt“ sei von „einer Unmenge von frei erfundenen Geschichten, sturen Wiederholungen von Unwahrheiten, insbesondere hinsichtlich der Zahlen, von Vermengungen und von Verallgemeinerungen“[34]. Auf die Studien der Revisionisten anspielend fügte er hinzu, daß es „außerdem sehr sorgfältig erstellte kritische Studien“ gebe, welche „die Albernheit jener Übertreibungen aufzeigen“ würden.[35]

Bemerkung: Michel de Boüard war ein berufsmäßiger Historiker und sogar der fähigste französische Historiker bezüglich des Themas der Deportation. Bis 1985 verteidigte er die streng orthodoxe und offizielle Position. Nach Lektüre der Doktorarbeit des Revisionisten Henri Roques über die angeblichen Aussagen des SS-Mannes Kurt Gerstein sah er seinen Irrtum ein. Er hat ihn ehrlicherweise anerkannt und ging sogar so weit zu sagen, wenn er bis dahin persönlich für die Existenz einer Gaskammer im Lager Mauthausen gebürgt habe, so sei dies zu Unrecht geschehen. Er habe daran geglaubt, was man um ihn herum erzählt habe. (Sein allzu früher Tod im Jahr 1989 beraubte das revisionistische Lager einer herausragenden Persönlichkeit, die sich entschlossen hatte ein Werk herauszugeben, das die Historiker vor den offiziellen Lügen der Geschichte des Zweiten Weltkriegs warnen wollte.)

13. 1988 schrieb Arno Mayer, ein amerikanischer Professor jüdischer Herkunft, der europäische Zeitgeschichte an der Princeton University lehrt, zum Thema der „Nazi-Gaskammern“: „Die Quellen zum Studium der Gaskammern sind selten und unzuverlässig zugleich“.[36]

Bemerkung: Heute noch, 2006, glaubt die breite Öffentlichkeit beharrlich, daß, wie es ihr die Medien unermüdlich nahe legen, die Quellen für das Studium der Gaskammern unzählig und unstrittig seien. Beim Symposium an der Sorbonne 1982 konnte Mayer, wie sein Freund Vidal-Naquet, für die Revisionisten nicht genügend harte Worte finden. Sechs Jahre später jedoch hatte sich dieser ultra-orthodoxe Historiker den revisionistischen Feststellungen erheblich angenähert.

14. 1989 versuchte der Schweizer Historiker Philippe Burrin, der ohne Beweise von der Existenz der Nazi-Gaskammern sowie der Realität des jüdischen Völkermordes ausging, zu ermitteln, zu welchem Datum und durch wen der Beschluß gefaßt worden sei, die Juden Europas physisch zu vernichten. Es ist ihm genauso wenig gelungen wie all seinen „intentionalistischen“ und „funktionalistischen“ Kollegen.[37] Er mußte das Fehlen von Verbrechensspuren feststellen und das vermerken, was er als „das hartnäckige Beseitigen von Spuren des Durchgangs von Menschen“ bezeichnet.[38] Er beklagt „die breiten Lücken in der Dokumentation“ und setzt hinzu: „Es besteht kein Dokument, das einen von Hitler unterzeichneten Vernichtungsbefehl trägt. […] Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die Befehle mündlich gegeben. […] die Spuren sind hier nicht nur rar und weit verstreut, sondern schwer zu deuten.“[39]

Bemerkung: Abermals gibt ein professioneller Historiker also zu, daß er keinerlei Dokument zur Stützung der offiziellen Auffassung vorlegen kann. Die breite Öffentlichkeit stellt sich vor, daß die Spuren von Hitlers Verbrechen zahlreich und eindeutig sind. Doch der Historiker, der die einschlägige Dokumentation untersucht hat, sagt, er habe nichts gefunden außer spärliche Andeutungen von „Spuren“, von denen er nicht weiß, wie er sie zu deuten hat.

15. 1992 erklärte Yehuda Bauer, Professor an der Hebräischen Universität von Jerusalem, auf einer internationalen Konferenz in London zum Völkermord an den Juden folgendes: „Die Öffentlichkeit wiederholt immer wieder, Tag für Tag, die dumme Geschichte[40], daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen worden sei.“[41]

Bemerkung: Abgesehen von der Tatsache, daß eine sorgfältige Lektüre des „Protokolls“ des Berliner Wannseetreffens vom 20. Januar 1942 beweist, daß den Deutschen eine „territoriale Endlösung der Judenfrage“ vorschwebte, in deren Rahmen die Juden in einem zu bestimmenden geographischen Raum angesiedelt werden sollten, bestätigt die reichlich verspätete Erklärung von Yehuda Bauer, daß dieser Eckpfeiler der Judenvernichtungsthese wertlos ist.


Ich möchte hinzufügen, daß die Vernichtung der Juden weder in Wannsee noch irgendwo sonst beschlossen worden ist. Der Ausdruck „Vernichtungslager“ ist bloß eine Erfindung der amerikanischen Kriegspropaganda, und Beispiele belegen, daß während dieses Krieges die Ermordung eines einzigen Juden, sei er Mann oder Frau, den Täter, ob Soldat oder Zivilist, SS-Angehöriger oder nicht, den Schuldigen vor die deutsche Militärgerichtsbarkeit brachte und er standrechtlich erschossen wurde (in sechzig Jahren hat kein einziger orthodoxer Historiker eine Erklärung für diesen Sachverhalt geliefert, der von der Verteidigung während des Nürnberger Prozesses ans Licht gebracht worden war).


16.  Im Januar 1995 schrieb der französische Historiker Eric Conan, mit Henri Rousso Verfasser von Vichy, eine Vergangenheit, die nicht vergeht[42], daß ich letztlich recht mit meiner in den späten 70er Jahren abgegebenen Erklärung gehabt hatte, wonach die bis dahin von Millionen Touristen besuchte Gaskammer in Auschwitz eine vollständige Fälschung sei. In einer führenden französischen Wochenzeitung äußerte sich Conan wie folgt: „Alles daran ist falsch. […] Ende der 70er Jahre schlachtete Robert Faurisson diese Fälschungen um so besser aus, als sich die Verantwortlichen des Museums scheuten, diese anzuerkennen.“ Conan weiter: „[Manche Leute], wie Théo Klein[43], [ziehen es vor], es bei dem gegenwärtigen Zustand [der Gaskammern] zu belassen, als der Öffentlichkeit die Verfälschung zu erklären: „Geschichte ist so wie sie ist; es genügt, sie zu erzählen, selbst wenn sie nicht einfach ist, und das ist besser als Künstliches Künstlichem hinzuzufügen“.


Conan berichtet dann von einer umwerfenden Bemerkung der stellvertretenden Leiterin des Nationalmuseums Auschwitz, die sich ebenfalls nicht entschließen kann, gegenüber der Öffentlichkeit die Fälschungen zuzugeben. Er schrieb: „Krystina Oleksy […] kann sich nicht entschließen: „Zum gegenwärtigen Zeitpunkt soll der Raum [der die Gaskammer darstellt] so belassen werden, wie er ist, und der Besucher erhält [zu der Fälschung] keinen Hinweis. Es ist zu kompliziert. Wir werden später weitersehen.[44]


Bemerkung: Die Aussage der polnischen Beamtin bedeutet im Klartext: Wir haben gelogen, wir lügen und werden bis auf weiteres weiterlügen. Im Jahr 2005 fragte ich Conan, ob die Verantwortlichen des Auschwitzmuseums ein Dementi herausgegeben oder irgendwelchen Protest gegen die Äußerung erhoben hätten, die er 1995 Oleksy zugeschrieben hatte. Seine Antwort war, daß es weder ein Dementi noch einen Protest gegeben habe. 1996 wurde dieser Betrug und andere, die auch das Lager Auschwitz I betreffen, von zwei jüdischen Autoren, Robert Jan van Pelt und Deborah Dwork, in einem gemeinsamen Werk angeprangert: Auschwitz, 1270 bis heute[45]. Hier eine Auswahl ihrer Worte, die ihnen in diesem Zusammenhang einfallen[46]: „Nachkriegs-Vernebelung“, „Hinzufügungen“, „Weglassungen“, „Unterdrückungen“, „Nachbau“, „weitgehend ein Nachkriegs-Nachbau[47], „wiederaufgebaut“, „Aneignung“, „neu geschaffen“, „vier eingehackte Öffnungen im Dach, als wenn sie zum Einschütten von Zyklon B in die darunter liegende Gaskammer seien, wurden [nach dem Krieg] angebracht[48], „gefälscht“, „ungenau“, „Fehlinformation“ , „unangemessen[49], „verfälschend[50]. Im Jahr 2001 wurde der Betrug mit dieser potemkinschen Gaskammer auch in einer französischen Begleitbroschüre zu zwei CD-ROMs mit dem Titel Die Leugnung[51] zugegeben. Sie stammt von Jean-Marc Turine und Valérie Igounet und ist mit einem Vorwort von Simone Veil versehen.[52]

17. 1996 hat der linke französische Historiker Jacques Baynac, ein eiserner Antirevisionist seit 1987, schließlich nach reiflicher Überlegung zugeben müssen, daß es keine Beweise für das Vorhandensein der Nazi-Gaskammern gäbe. Man könne nur, schrieb er, „das Fehlen von Dokumenten, Spuren und sonstiger materieller Beweise“ feststellen.[53] Doch er sagt, er glaube weiterhin an die Existenz jener wundersamen Gaskammern.

Bemerkung: Demnach sagt Baynac: „Es gibt keinen Beweis, aber ich glaube“, wohingegen ein Revisionist denkt: „Es gibt keine Beweise, des­halb weigere ich mich zu glauben, und es ist meine Pflicht zu bestreiten.“

18. Im Jahr 2000 veröffentlichte Valérie Igounet am Ende ihres Buches Geschichte der Leugnung in Frankreich[54] einen langen Text von Jean-Claude Pressac, an dessen Schluß dieser, der einer der härtesten Gegner der Revisionisten gewesen war, einen wahrhaftigen Akt der Kapitulation vollzog. Denn er erklärt, die Worte von Professor Michel de Boüard übernehmend, daß die Akte über das System der Konzentrationslager „faul“ sei, und dies in unheilbarem Maße. Er schreibt: „Können wir das Ruder herumreißen?“, und er antwortet: „Es ist zu spät“. Er fügt hinzu: „Die gegenwärtige Form der Darstellung der Lagerwelt ist, obgleich triumphierend, dem Untergang geweiht.“ Er endet mit der Mutmaßung, daß alles, was um die all zu echten Leiden herum erfunden worden war, „für den Mülleimer der Geschichte“ bestimmt ist.[55]


In den Jahren 1993-1994 hatte dieser [Jean-Claude Pressac] weltweit als außerordentlicher Forscher bejubelte Schützling des französischen Juden Serge Klarsfeld und des amerikanischen Rabbi Michael Berenbaum, „Projektleiter“ am Holocaust Memorial Museum in Washington, angeblich mit seinem Buch über Die Krematorien von Auschwitz/Die Technik des Massenmordes[56], die Hydra des Revisionismus zu Fall gebracht. Hier, in dem Buch von Igounet, sieht man ihn seine Kapitulation unterzeichnen.


Bemerkung: Die breite Öffentlichkeit wird über eine wichtige Tatsache in Unwissenheit gehalten: dieser hochgelobte Mann, den einst die Weltpresse als außerordentlichen Forscher vorgestellt hatte, der endlich den wissenschaftlichen Beweis für das Bestehen der Nazi-Gaskammern entdeckt zu haben schien, hat schlußendlich seinen Irrtum anerkannt. Einige Jahre später hat kein einziges Presseorgan seinen Tod vermeldet.

19. 2002 gab der bereits erwähnte van Pelt das Buch Die Argumente für Auschwitz, Beweismaterial aus dem Irving-Prozeß[57] heraus. Wie weithin bekannt ist, verlor David Irving, der bestenfalls ein Halbrevisionist ist und die revisionistische Argumentation nur mangelhaft kennt, seinen Verleumdungsprozeß, den er unvorsichtigerweise gegen die jüdisch-amerikanische Intellektuelle Deborah Lipstadt angestrengt hatte. Er versuchte unbeholfen die an sich vollkommen richtige These zu vertreten, daß es keine Gaskammern zur Menschentötung in Auschwitz gegeben habe. Dennoch konnte er auf einen wesentlichen Punkt hinweisen, und hätten der Richter Charles Gray und seine Richterkollegen mehr Mut gehabt, so hätte dieser Punkt ihn in die Lage versetzen müssen, seinen Prozeß zu gewinnen.

Das Argument wurde in einem Satz von vier Worten zusammengefaßt, den ich 1994 vorgebracht hatte: „No holes, no Holocaust“ (Keine Löcher, kein Holocaust). Mein Gedankengang war folgendermaßen:

1)    Auschwitz steht im Mittelpunkt des „Holocaust“.
2)  Die großen Krematorien von Auschwitz-Birkenau bzw. Auschwitz II stehen im Zentrum des ausgedehnten Komplexes Auschwitz.
3)  Im Herzen dieser Krematorien befanden sich angeblich eine oder mehrere Gaskammern zur Menschentötung.
     4) Heutzutage ermöglicht nur noch ein einziges dieser Krematorien (das Krematorium Nr. 2), obwohl es eine Ruine ist, den Raum zu untersuchen, der eine Gaskammer zur Menschentötung gewesen sein soll. Er ist der angenommene Schauplatz des ebenso angenommenen Verbrechens.
5)    Es wird uns gesagt, daß, um die im Innern des Raumes eingesperrten jüdischen Häftlinge zu töten, ein SS-Mann auf das Betondach der besagten Gaskammer stieg und Zyklon B-Körner durch vier regelmäßige im Dach angebrachte Öffnungen schüttete.
6)    Man kann jedoch mit eigenen Augen erkennen, daß es solche Öffnungen niemals gegeben hat.
7)    Deshalb kann das Verbrechen nicht begangen worden sein.

Für van Pelt, der gegen Irving aussagte, war es eine wahre Tortur, auf dieses Argument antworten zu müssen. Schlußendlich ist es weder ihm noch seinen Mitstreitern gelungen. Auch Richter Gray mußte „das offensichtliche Fehlen des Beweises von Löchern“ (the apparent absence of evidence of holes) [58] anerkennen und, etwas allgemeiner gesprochen, hat er zugestanden, daß „zeitgenössische Dokumente wenig klare Beweise für die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung hergeben“ (contemporaneuous documents yield little clear evidence of the existence of gas chambers designed to kill humans) [59].
Im selbigen Text seines Urteils räumte Richter Gray seine Überraschung ein: „Ich muß bekennen, daß ich – in Übereinstimmung, so nehme ich an, mit fast allen Menschen – angenommen hatte, daß der Beweis für die Massenvernichtung der Juden in den Gaskammern in Auschwitz zwingend sei. Ich bin jedoch von dieser vorgefaßten Meinung abgerückt, als ich das von den Parteien in diesem Verfahren vorgelegte Beweismaterial bewertete“ (I have to confess that, in common I suspect with most other people, I had supposed that the evidence of mass extermination of Jews in the gas chambers at Auschwitz was compelling. I have, however, set aside this preconception when assessing the evidence adduced by the parties in these proceedings) [60].

Das Versagen der anklagenden, offiziellen Historiker ist hier offensichtlich. Irving hätte entsprechend der Äußerung des ihm gegenüber feindlich gesonnenen Richters, die Dokumente aus der damaligen Zeit lieferten wahrhaftig nur wenige klare Anhaltspunkte für die Existenz der Nazi-Gaskammern und damit für eine deutsche Politik, die Juden zu vernichten, seinen Prozeß gewinnen müssen. Dies entspricht genau dem, was, wie wir bereits weiter oben gesehen haben, etliche jüdische Historiker gefolgert hatten, angefangen bei Léon Poliakov im Jahre 1951. 

20. 2004 veröffentlichte ein französischer Historiker namens Florent Brayard ein Werk mit dem Titel „Die Endlösung der Judenfrage“ - Die Technik, die Zeit und die Kategorien des Beschlusses[61]. Im darauffolgenden Jahre 2005 waren in einer Besprechung dieses Buches die folgenden drei Sätze zu lesen: „Es ist bekannt, daß der Führer weder einen Befehl entworfen noch einen solchen unterzeichnet hat, die Juden auszurotten, daß die Beschlüsse – denn es gab mehrere davon – insgeheim in Gesprächen mit Himmler, vielleicht mit Heydrich und/oder Göring gefaßt wurden. Es wird angenommen, daß anstelle eines ausdrücklichen Befehls Hitler vielmehr sein Einverständnis auf Anfragen oder Pläne seiner Gesprächspartner gegeben hat. Vielleicht hat er es nicht einmal in Worte gefaßt, sondern machte sich durch ein Schweigen oder ein zustimmendes Zeichen verständlich.“[62]

Bemerkung: Mit fast jedem Wort zeigen diese Sätze, daß sich ihr Verfasser auf abenteuerliche Spekulationen beschränkt. Wenn er, ohne den geringsten Anhaltspunkt zu besitzen, die Meinung auszudrücken wagt, Hitler habe sich vielleicht „durch ein Schweigen oder ein zustimmendes Zeichen“ verständlich gemacht, so wiederholt er lediglich die Theorie des „Nickens“ (der Führer nickte beifällig!) des amerikanischen Professors Christopher Browning, die er beim Zündelprozeß 1988 in Toronto aussprach. Kein anderer  antirevisionistischer Universitätslehrer hat je eine dermaßen jämmerliche Figur gemacht wie dieser Shabbat-Goy. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, daß die offizielle These durch die revisionistischen Siege vollkommen zerstört worden ist und sie jeglichen wissenschaftlichen Inhaltes entbehrt.


Eine Bewertung dieser revisionistischen Siege

Fassen wir in Kürze diese revisionistischen Siege zusammen.

Von den Revisionisten in die Enge getrieben, mußten die offiziellen Historiker einer angeblichen physischen Vernichtung der Juden schließlich zugeben, daß sie aus historischer und wissenschaftlicher Sicht ohne ein einziges Argument dastehen, welche ihre abscheuliche Anklage stützt.

Sie räumen in der Tat ein,
daß sie sich auf kein einziges Dokument berufen können, das das Verbrechen beweist,
daß sie nicht in der Lage sind, eine einzige Darstellung der Tatwaffe vorzulegen,
daß sie weder über Beweise noch über Anhaltspunkte verfügen,
daß sie keinen echten Zeugen benennen können,[63]
daß ihre Akte faul ist (zweimal erwähnt), unheilbar faul und daß sie in den Mülleimer der Geschichte gehört,
daß die früher zitierten Quellen sich nicht nur als weniger zahlreich herausgestellt haben, sondern auch als unzuverlässig,
daß die angeblichen Spuren gering, zudem weit verstreut und schwer deutbar sind,
daß es aus ihrer Hand Fälschungen, Entstellungen, Manipulationen gab,
daß man sich zur Stützung der offiziellen These allzuoft auf eine „dumme Geschichte“ (sic!) berufen hat, nämlich die, daß der Beschluß zur Vernichtung der Juden angeblich am 20. Januar 1942 in Berlin-Wannsee gefaßt wurde,
daß der namhafteste von ihnen, Raul Hilberg, sich heute darauf beschränkt, in abstruser Weise alles durch eine angebliche Initiative der deutschen Bürokratie zu erklären, die sie seiner Meinung nach in kühnster Art und Weise ohne Befehl, ohne Plan, ohne Anweisung und ohne Aufsicht entworfen hätte, allein veranlaßt durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Gedanken und ein übereinstimmendes Gedankenlesen.

Diese offiziellen Historiker haben auf die folgenden Fragen oder Erwiderungen der Revisionisten nicht antworten können:

Zeigt mir oder zeichnet mir eine Nazi-Gaskammer.[64]
Bringt mir einen Nachweis, ein einziges Beweisstück nach Eurer eigenen Wahl, aufgrund dessen festgestellt werden kann, daß es einen Völkermord gegeben hat.[65]

Bringt mir eine Zeugenaussage, eine einzige Aussage, die beste Eurer Meinung nach.[66]


Oder auch:

Keine Löcher, kein Holocaust.[67]

In die Enge getrieben, haben die Hofhistoriker nach den Gerichten gerufen, um gegen die Revisionisten vorzugehen, doch entgegen aller Erwartung gingen einige Richter sogar soweit, die Redlichkeit der Revisionisten anzuerkennen oder sich über den Mangel oder das Fehlen dokumentarischer Beweise auf Seite der Ankläger zu verwundern. Daraufhin, zuerst in Frankreich, später in einer Anzahl weiterer Länder in Europa, haben die Ankläger Sondergesetze in den Parlamenten verabschieden lassen, um die Revisionisten zum Schweigen zu bringen. Dies war nun ihre endgültige Niederlage. Zu Sondergesetzen, der Polizei und Gefängnissen Zuflucht zu nehmen, ist das Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit, vernünftig, geschichtlich und wissenschaftlich argumentieren zu können. Hunderte weiterer Argumente könnten für den Beweis dafür beigebracht werden, daß das von den „Holocaust“- und „Shoah“-Protagonisten errichtete monströse Lügengebäude geschichtlich und wissenschaftlich zusammengebrochen ist, so daß kein Stein davon mehr auf dem anderen liegen blieb.

Im Gegensatz zu diesem Trümmerfeld haben wir den Aufbau eines stabilen Gebäudes der gesamten revisionistischen Literatur erlebt. Darin findet man Dokumente, Photographien, Fachstudien, Prozeßprotokolle, technisch-wissenschaftliche Berichte, Zeugenaussagen und statistische Studien, die allesamt hundert verschiedene Aspekte der Geschichte des Zweiten Weltkriegs beleuchten und aufzeigen, wie das Los der europäischen Juden in Wirklichkeit war, und schlagend beweisen, daß die jüdische Version jenes Krieges zu großen Teilen im Bereich der Mythenbildung anzusiedeln ist. Vom Mythos sind die Juden zur Mythologie übergegangen und von der Mythologie weiter zur Religion bzw. vielmehr zu einem Abklatsch einer Religion. Heutzutage erscheinen die Diener dieser falschen Religion mehr und mehr wie Priester, die, nur ihres Amtes waltend, ständig ihre Glaubenssätze wiederholen, obwohl sie, augenscheinlich, selbst den Glauben nicht mehr besitzen. An ihr „Credo“ glauben sie nicht mehr wirklich.

So ist zum Beispiel zu beobachten, wie sie seit zehn Jahren ihrer Gefolgschaft raten, die größtmögliche Zurückhaltung bezüglich der Gaskammern zu beachten. In seinen 1994 auf Französisch und 1995 auf Englisch veröffentlichten Memoiren schrieb der große falsche Zeuge Elie Wiesel: „Es ist besser, daß die Gaskammern vor neugierigen Augen verschlossen bleiben. Und ebenso der Vorstellungskraft.“[68] Genau wie er sind auch Claude Lanzmann[69], Daniel Goldhagen[70], Simone Veil[71] oder François Léotard[72] in den vergangenen Jahren bemerkenswert zurückhaltend, vorsichtig oder schweigsam zu diesem Thema geworden.

Vor einigen Monaten verordnete Jacques Attali[73]: „Die große Mehrheit der ermordeten Juden wurde durch die einzelnen Waffen deutscher Soldaten und Militärpolizisten zwischen 1940 und 1942 getötet und nicht durch die Todesfabriken, die nachher errichtet wurden“.[74] Diese Art, die angeblichen Nazi-Gaskammern stillschweigend unter den Tisch fallen zu lassen, wird zur geläufigen Praxis. Es wird versucht, die Auschwitzlüge durch die Lüge von Babi Yar oder von anderen phantastischen Massakern in der Ukraine oder in den baltischen Ländern zu ersetzen, aber nicht ein einziges Mal wird uns diesbezüglich wissenschaftliches Beweismaterial in Form von Ausgrabungs- oder Autopsieberichten geliefert, so wie dies im Falle der tatsächlich stattgefunden Massaker durch die Sowjets in Katyn, Winniza oder anderswo geschehen ist.

Was die Zahl der Toten in Auschwitz betrifft, wird uns kaum noch erzählt, es seien 9 Millionen[75], 8 Millionen, 6 Millionen oder 4 Millionen[76] gewesen. Man begnügt sich mit 1,5 Millionen[77], 1,1 Millionen oder mit 700.000[78] oder sogar mit 510.000[79], wobei all diese Zahlen nicht besser begründet sind als die früheren.


Allgemeine Schlußfolgerung

Es ist uns vergönnt, zu Anfang dieses 21. Jahrhunderts Zeugen einer ernsthaften Infragestellung einer der größten Lügen in der Geschichte der Menschheit zu sein. Der Mythos des „Holocausts“ mag mit tausend Lichtern erstrahlen, in Wirklichkeit verbraucht er sich. Er hat dazu gedient, im Lande Palästina eine kriegerische Kolonie zu schaffen, die den Namen des „jüdischen Staates“ angenommen und sich eine „jüdische Armee“ zugelegt hat. Er zwingt der westlichen Welt das Joch einer jüdischen oder zionistischen Tyrannei auf, die sich auf alle Gebiete des intellektuellen, akademischen und medienbezogenen Lebens ausgebreitet hat. Er vergiftet sogar die Seele eines großen Landes – Deutschlands. Er hat es ermöglicht, daß Deutschland und andere Staaten der westlichen Welt gewaltige Summen in Mark, Dollar und Euro zahlen mußten. Er verfolgt uns mit Filmen, Museen und Büchern, die die Flamme des talmudischen Hasses am Brennen halten.

Dieser Mythos ermöglicht den Ruf nach einem bewaffneten Kreuzzug gegen die „Achse des Bösen“ und hierfür, auf Wunsch, die schamlosesten Lügen zu fabrizieren, genau nach dem Muster der Großen Lüge des „Holocaust“, denn es gibt keinen Unterschied zwischen Adolf Hitlers „Massenvernichtungswaffen“ und jenen Saddam Husseins. Er ermöglicht die Anklage fast der gesamten Welt und die Gelegenheit, überall die Forderung nach „Buße“ und „Wiedergutmachung“ zu stellen, entweder wegen angeblicher Handlungen gegen „Jahwes auserwähltes Volk“, angeblicher Mittäterschaft bei besagtem Verbrechen oder einer angeblichen allgemeinen Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal der Juden während des Zweiten Weltkriegs.

Auf das Konto dieses Mythos geht eine Vielzahl von Schauprozessen, angefangen bei dem schändlichen Nürnberger Prozeß. Er hat die Erhängung Tausender von besiegten Soldaten ermöglicht, eine grausame Nachkriegs-Säuberung, die Vertreibung von Millionen Zivilisten aus der Heimat ihrer Ahnen, unbeschreibliche Plünderungen, Zehntausende skandalöser Justizverfahren einschließlich solcher, die aufgrund falscher Zeugenaussagen von Juden, welche „durch ein Wunder überlebt haben“, noch heutzutage gegen Achtzig- und Neunzigjährige durchgeführt werden.

Diese Scheußlichkeiten, dieses Übermaß der Lüge und des Hasses, diese „Hybris“, die, wie immer, das Schicksal eines Tages strafen wird, kurz, all diese Exzesse müssen enden. Kein Volk hat mehr Geduld mit der jüdischen oder zionistischen „Hybris“ gezeigt als das arabische. Jetzt sehen wir jedoch, daß selbst dieses Volk am Ende seiner Geduld angelangt ist. Es wird das israelische Joch abwerfen und den Westen zu verstehen geben, daß die Zeit gekommen ist, einen wirklich Frieden zu suchen, anstatt mit Waffen einen künstlichen Staat zu unterstützen, der sich nur durch Gewalt aufrechterhalten kann. Selbst im Westen, sogar in den Vereinigten Staaten, fällt es manchen Menschen wie Schuppen von den Augen, und es entsteht ein gewisses Bewußtsein der Risiken, die eine solch langandauernde Unterwerfung unter die falsche Religion des „Holocaust“, der Waffe Nr. 1, das Schwert und der Schild des Staates Israel, für die internationale Gemeinschaft mit sich bringt.


Konkrete Schlußfolgerung

Es gibt konkrete Mittel, eine durchschlagende Aktion gegen diese falsche Religion zu beginnen, die ihr Heiligtum in Auschwitz hat.

Wie wir wissen, gibt es im Herzen von Auschwitz eine symbolhafte Gaskammer. Bis zu dreißig Millionen Touristen haben sie besucht. Sie ist ein Schwindel. Alle Historiker sind sich dessen bewußt, und die Verantwortlichen des Staatlichen Museums in Auschwitz wissen es am besten. Nun, die UNESCO[80] hat auf Ersuchen der polnischen Regierung am 26. Oktober 1979 dieses Lager auf ihre Liste des kulturellen Welterbes[81] gesetzt und so die Pflicht übernommen, seine Authentizität zu bewahren. Was mich betrifft, schlage ich vor, daß die UNESCO sich mit diesem Schwindel befaßt, der einen Angriff auf die weltweite Bildung, Wissenschaft und Kultur darstellt. Allgemein gesprochen könnten wir die Worte von Jean-Gabriel Cohn-Bendit übernehmen, die er im Jahre 1979 geäußert hat: „Laßt uns für die Zerstörung dieser Gaskammern kämpfen, die man den Touristen in den Lagern zeigt, wo wir wissen, daß es keine gab“.[82]

Es gibt andere konkrete Mittel, die Tyrannei des „Holocaust“-Mythos zu bekämpfen – als erstes, der Welt diese „Siege des Revisionismus“ zu verkünden, die bislang vor ihr verborgen worden sind. Ich stelle es den in dieser Versammlung anwesenden Revisionisten anheim, uns weitere Mittel vorzuschlagen und sich darüber auszutauschen.

Durch ihre Lügenhaftigkeit in großem Stil haben sich die Anhänger der „Holocaust“-Religion Stück für Stück zu Feinden der Menschheit entwickelt. Seit mehr als sechzig Jahre haben sie zunehmend fast die ganze Welt auf die Anklagebank gesetzt. Ihr Hauptziel ist natürlich Deutschland gewesen und all diejenige, die an der Seite dieses Landes es für ihre Pflicht gehalten haben, gegen Stalin zu kämpfen, genau wie die anderen im gegnerischen Lager glaubten, sie müßten gegen Hitler kämpfen. Doch in ihrem anklägerischen Wahn sind die jüdischen Organisationen so weit gegangen, auch die Alliierten wegen ihrer angeblich kriminellen „Gleichgültigkeit“ angesichts des Loses der europäischen Juden zu beschuldigen. Sie haben Roosevelt, Churchill, De Gaulle, Papst Pius XII., das Internationale Komitee vom Roten Kreuz und zahlreiche weitere Persönlichkeiten, offizielle Körperschaften und Länder dafür angegriffen, die Existenz der „Gaskammern“ nicht verurteilt zu haben. Aber wie konnte das, was natürlich nur ein groteskes Kriegsgerücht war, als verbürgt betrachtet werden?

Es genügt, das Buch des Juden Walter Laqueur Das furchtbare Geheimnis[83] zu lesen, um etwa dreißig Bezugnahmen auf durchaus gerechtfertigte Skepsis des alliierten Lagers hinsichtlich der Gerüchteflut, die aus jüdischen Quellen stammte, offenzulegen. Es waren Untersuchungen angestellt worden, die den Schluß zuließen, daß diese Gerüchte unbegründet waren. Es war also Klarsichtigkeit und nicht Gleichgültigkeit, welche die Alliierten und die anderen bewiesen haben. Es entspringt dieser gleichen Klarsichtigkeit, daß es Churchill, de Gaulle und Eisenhower nach dem Krieg, in ihren Reden oder ihren Memoiren, vermieden haben, die besagten „Gaskammern“ auch nur ein einziges Mal zu erwähnen.

Der Krieg und die Propaganda brauchen Lügen, genau so wie Kreuzzüge und ihr Geist vom Haß genährt werden. Im Gegensatz dazu können Friede und Freundschaft unter den Völkern nur durch die Sorge nach Genauigkeit in der historischen Forschung entstehen - eine Forschung, die in vollständiger Freiheit  betrieben werden muß.



Zwei Anhänge im Zusammenhang mit der angeblichen Gaskammer in Auschwitz I

1. Der vollständige Wortlaut der Aussage von Eric Conan aus dem Jahre 1995

„Ein weiteres heikles Thema: was soll man mit den Fälschungen tun, die von der kommunistischen Verwaltung hinterlassen wurden? In den 50er und 60er Jahren wurden mehrere Gebäude, die entweder verschwunden oder einer anderen Verwendung zugeführt worden waren, mit groben Fehlern wieder aufgebaut und als echt vorgestellt. Einige, zu „neue“, wurden für die Öffentlichkeit gesperrt. Gar nicht zu reden von den Entlausungskammern, die manchmal als Gaskammern zur Tötung von Menschen vorgestellt wurden.
  

Diese Verirrungen waren für die Leugner von großem Nutzen, denn darauf bauten sie im wesentlichen ihre Märchengeschichten auf. Das Beispiel des Krematoriums I, des einzigen in Auschwitz I, ist bezeichnend. In seiner Leichenhalle wurde die erste Gaskammer eingebaut. Sie funktionierte nur kurze Zeit, Anfang 1942. Die Abschottung des Bereichs, welche die Vergasungen erforderten, störte den Lagerbetrieb. Es wurde daher gegen Ende April 1942 beschlossen, diese tödlichen Vergasungen nach Birkenau zu verlegen, wo sie im industriellen Ausmaße durchgeführt wurden, im wesentlichen an jüdischen Opfern.



Das Krematorium I wurde danach in einen Luftschutzraum mit einem Operationsraum umgestaltet. 1948, während der Entstehung des Museums, wurde das Krematorium I in seinen vermuteten Originalzustand zurückversetzt. Alles darin ist falsch: die Abmessungen der Gaskammer, die Lage der Türen, die Öffnungen für das Einschütten des Zyklon B, die Öfen, die gemäß der Erinnerung von Überlebenden wiederaufgebaut worden waren, die Höhe des Schornsteins. 


Ende der 70er Jahre schlachtete Robert Faurisson diese Fälschungen um so weidlicher aus, als sich die Verantwortlichen des Museums scheuten, diese anzuerkennen. Ein amerikanischer Leugner hat kürzlich innerhalb der Gaskammer (die immer noch als authentisch vorgestellt wird) ein Video aufgenommen. Darin kann man ihn sehen, wie er seine „Erkenntnisse“ den Besuchern mitteilt. Jean-Claude Pressac, einer der ersten, welche die Geschichte dieser Gaskammer und ihrer Abänderungen während des Krieges und danach genau untersuchten, schlägt vor, sie in den Zustand von 1942 zurückzuversetzen, und sich dabei auf die deutschen Pläne zu stützen, die er in den sowjetischen Archiven wiedergefunden hat.

Andere, wie Théo Klein, ziehen es vor, sie in ihrem jetzigen Zustand zu belassen, aber dafür der Öffentlichkeit die Verfälschung zu erklären: „Geschichte ist so wie sie ist; es genügt, sie zu erzählen, selbst wenn sie nicht einfach ist, und das ist besser als Künstliches Künstlichem hinzuzufügen“. Krystyna Oleksy, deren Direktionsbüro, das im alten SS-Lazarett untergebracht ist, unmittelbar gegenüber dem Krematorium I liegt, kann sich nicht entschließen, das zu tun: „Zum gegenwärtigen Zeitpunkt soll der Raum so belassen werden, wie er ist, und der Besucher erhält [zu der Fälschung] keinen Hinweis. Es ist zu kompliziert. Wir werden später weitersehen.[84]


In seiner ausführlichen Studie wollte Conan den großen Abstand zwischen „Erinnern“ und „Geschichte“ aufzeigen. Er hat das getan, ohne das Dogma des „Holocaust“ in Frage zu stellen. Er ging sogar so weit, seinen Glauben an die Existenz der Massenvernichtungswaffe, „Gaskammer“ genannt, zu bekennen, und er hat Behauptungen für echt und belegt erklärt, die ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage bestehen. Nichtsdestoweniger hatte er den Mut, grobe Lügen anzuprangern, unter denen die symbolhafte „Gaskammer“ ist, die heute den Besuchern in Auschwitz gezeigt wird. Und er wagt es zuzugeben, daß ich, seit Ende der 70er Jahre, diesbezüglich recht hatte. Im Jahre 2005 fragte ich ihn, ob seine Studie Anlaß zu irgendwelchen Richtigstellungen oder Protesten gegeben habe, insbesondere auf Seiten der Behörden des Staatlichen Museums in Auschwitz und von Krystyna Oleksy. Seine Antwort war: „Keine“.



2. Der vollständige Wortlaut des Vorwortes von Simone Veil einer CD-ROM-Broschüre

„Die Motivation hat er [Robert Faurisson]: die alleingültige Wahrheitsliebe, dies sei eine seiner Besessenheiten. Als Akademiker wird Robert Faurisson stets das Instrument der wissenschaftlichen Genauigkeit verwenden, als angeblicher Garant seiner Achtbarkeit. Er liest Maurice Bardèche. Er entdeckt Paul Rassinier. Er „seziert“ Rimbaud, Lautréamont und Apollinaire. Ein brillanter und kultivierter Mann, aber nichtsdestoweniger ein Provokateur. In den 70er Jahren  macht sich Robert Faurisson an die Arbeit. Er entwirft seine historisch-literarische Methodik. Er geht in die Archive von Auschwitz. Seine Leugnung wird dort Konturen gewinnen. Sie beruht auf einer Tatsache: die Gaskammer im Lager Auschwitz I ist eine „Wiederherstellung“, denn sie diente als Lagerraum für Medikamente der SS und als Luftschutzraum, nachdem die Gaskammern in Auschwitz II-Birkenau in Betrieb genommen worden waren. Was er sehen konnte (und was noch immer zu sehen ist), ist eine vermutete Gaskammer. Das ist nicht zu leugnen. Doch für Robert Faurisson ist dies ein Betrug, dessen deren Urheber die Juden sind.“[85] [86]


Es folgen zwei Bilder von „Chard“ (Künstlername von Françoise Pichard aus Paris)



1. November 2006: Diese Zeichnung von „Chard“ erhielt den zweiten Preis im internationalen Karikaturwettbewerb zum „Holocaust“, die durch den Iran veranstaltet worden war. Der französische Text besagt: „Wer hat ihn umgestürzt? [Den Mythos der Gaskammern]“. „Faurisson.“ Chard / Frankreich / 2. Platz, Preis + ehrenvolle Erwähnung.






In der Sprechblase ein französisches Wortspiel zum Prozeß gegen Bruno Gollnisch[87]: „Und doch vergast es nicht.“ (umgangssprachlich bedeutet dies auch „es läuft nicht gut“ oder „es klappt nicht“). Professor Bruno Gollnisch hatte lediglich geäußert, daß zum Thema der Gaskammern Historiker in der Lage sein sollten, sich frei zu äußern. Er wurde zuerst auf fünf Jahre von der Universität Lyon-III von der Lehrtätigkeit ausgeschlossen. Dann, am 7. und 8. November 2006, mußte er vor Gericht in Lyon erscheinen, das aus dem Vorsitzenden Richter Fernand Schir und seinen zwei Beisitzern bestand. Druck und Erpressung brachten Gollnisch dazu, umzufallen und vor seinen Richtern die Existenz des Völkermordes an den Juden und die Nazi-Gaskammern anzuerkennen. Das Urteil des Gerichts wird am 18. Januar 2007 verkündet werden. Man muß berücksichtigen, daß es in Frankreich gesetzlich verboten ist, die Realität der Naziverbrechen gegen die Juden zu bestreiten, „selbst wenn [ein solches Bestreiten] in verschleierter oder als Zweifel getarnter Form oder durch Anspielung geschieht[88]. Infolgedessen darf man in dieser Sache weder bestreiten noch den Anschein erwecken, man würde bestreiten.


ENDE
 Teheran, 11. Dezember 2006


[1] Erschienen in vier Bänden (2. Auflage, LV-2027 S.).
[2] Englischer Originaltitel: The Hoax of the Twentieth Century/The Case Against the Presumed Extermination of European Jewry.
[3] Englischer Originaltitel: An Engineering Report on the Alleged Execution Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland.
[4] Erschienen bei Samisdat Publishers, Toronto.
[5] Englischer Originaltitel: Lectures on the Holocaust/Controversial Issues Cross Examined, Theses & Dissertation Press (POBox 257768, Chicago, IL 60628, USA), 2005, 566 S.
[6] Englischer Originaltitel: Did Six Million Really Die?/Report on the Evidence in the Canadian „False News“ Trial of Ernst Zündel, herausgegeben 1992.
[7] Journal officiel de la République française.
[8] Code pénal (Strafgesetzbuch), Paris, Dalloz, 2006, S. 2059.
[10] Französischer Originaltitel: Le Mensonge d´Ulysse.
[11] Bréviaire de la haine, Paris, Calmann-Lévy, 1974 [1951] S. 171.
[12] „Keine Vergasung in Dachau“, Die Zeit, 19. August 1960, S. 16.
[13] Le Système concentrationnaire nazi, 1933-1945, Paris, Presses universitaires de France, 1968.
[14] S. 541-544.
[15] S. 157.
[16] Le Monde, 21. Februar 1979, S. 23.
[17] Englischer Originaltitel: The Holocaust Revisited, Central Intelligence Agency, Washington, Februar 1979, ST-79-10001.
[18] Hefte von Auschwitz, 15, 1975, Tafeln auf S. 56 und 64.
[19] Französischer Originaltitel: Chambres à gaz, secret d’État.
[20] Paris, Édition de Minuit, 1984; englische Übersetzung betitelt: Nazi Mass Murder: A documentary history of the use of poison gas (NS Massentötungen: eine Dokumentation der Nutzung des Giftgases), New Haven, Yale University Press, 1994.
[21] France-Soir Magazine, 7. Mai 1983, S. 47.
[22] Französischer Originaltitel: Dossiers de l’écran.
[23] 3.-9. März 1979, S.107-110.
[24] The Destruction of the European Jews, 1961, neu herausgegeben 1979 bei Quadrangle Books, Chicago, S. 177, 570.
[25] The Destruction of the European Jews, New York, Holmes & Meier, 1985, S. 53, 55, 62; auf Deutsch, Die Vernichtung der europäischen Juden, Fischer Taschenbuch Verlag, 1990, S. 56, 58, 66.
[26] Im englischen Original: An incredible meeting of minds, a consensus mind reading by a far-flung bureaucracy, Newsday, New, York, 23. Februar 1983, S. II/3.
[27] Wörtliches Protokoll, S. 848.
[28] Siehe Fußnote 25.
[29] Le Monde des livres, 20. Oktober 2006, S. 12.
[30] Bulletin quotidien de l´Agence telégraphique juive (wöchentlicher Bericht der jüdischen Nachrichtenagentur), 2. Juni 1986, S. 1,3.
[31] Siehe obigen Aufzählungspunkt 8.
[32] Le Droit de vivre, Juni-Juli 1987, S. 13.
[33] Les Assassins de la mémoire (Die Mörder der Erinnerung), Paris, La Découverte, 1987, S. 182; die englische Übersetzung: Assassins of Memory, New York, Columbia University Press, 1992, S. 138.
[34] Ouest-France vom 2.-3. August 1986, S. 6.
[35] Ebenda.
[36] Auf Englisch: Sources for the study of the gas chambers are at once rare and unreliable, aus: The « Final Solution » in History (Die „Endlösung“ in der Geschichte), New York, Pantheon Books, 1988, S. 362.
[37] Hitler et les juif/Genèse du génocide (Hitler und die Juden/Genesis des Völkermordes), Paris, Seuil, 1989; englische Fassung: Hitler and the Jews, the Genesis of  the Holocaust, London, Edward Arnold, 1994.
[38] S. 9.
[39] S. 13.
[40] Auf Englisch: the silly story.
[41] Mitteilung der Jüdischen Nachrichtenagentur, wiedergegeben in The Canadian Jewish News, 30. Januar 1992, S. 8.
[42] Französischer Originaltitel: Vichy, un passé qui ne passe pas, Paris, Gallimard, 2001 [1994, 1996]; englische Ausgabe: Vichy, a never-present past, Hanover, New Hampshire und London, University Press New England, 1998.
[43] Früherer Präsident des Repräsentativrates Jüdischer Einrichtungen in Frankreich, CRIF.
[44] Eric Conan, „Auschwitz: la mémoire du mal“ (Auschwitz: das Gedächtnis des Bösen), L´Express, 19.-25. Januar 1995, S. 68.
[45] Englischer Originaltitel: Auschwitz, 1270 to the Present, Yale University Press, 443 S.
[46] Im Englischen: “postwar obfuscation”, “additions”, “deletions”, “suppression”, “reconstruction”, “largely a postwar reconstruction” (S. 363), “reconstructed”, “usurpation”, “re-created”, “four hatched openings in the roof, as if for pouring Zyklon B into the gas chamber below, were installed [after the war]” (S.364), “falsified”, “inexact”, “misinformation”, “inappropriate” (S. 367), “falsifying” (S. 369).
[47] S. 363.
[48] S. 364.
[49] S. 367.
[50] S. 369.
[51] Französischer Originaltitel: Le Négationnisme.
[52] Radio France-INA, Vincennes, Frémaux & Associés.
[53] Le Nouveau Quotidien de Lausanne (Schweiz), 2. September 1996, S. 16 und 3. September 1996, S. 14.
[54] Französischer Originaltitel: Histoire du négationnisme en France (Paris, Seuil).
[55] S. 651-652.
[56]Französischer Originaltitel: Les Crématoires d´Auschwitz, la machinerie du meurtre de masse (Paris), CRNS éditions, 1993; auf Deutsch erschienen: Die Krematorien von Auschwitz: die Technik des Massenmordes, München, Piper, 1994.
[57] Englischer Originaltitel: The Case for Auschwitz. Evidence from the Irving Trial, Indiana University Press XVIII-571 S.
[58] S. 490 des wortwörtlichen Protokolls.
[59] S. 489; mehr Einzelheiten sind auf den Seiten 458-460, 466-467, 475-478 und 490-506 zu finden.
[60] 13.71.
[61] Französischer Originaltitel: La « solution finale de la question juive ». La technique, le temps et les catégories de la décision, Paris, Fayard, 640 S.
[62] Yves Ternon, Revue d´histoire de la Shoah, Juli-Dezember 2005, S. 537.
[63] Siehe weiter unten die Meinung von S. Veil dazu.
[64] Auf Englisch: Show me or draw me a Nazi gas chamber.
[65] Auf Englisch: Bring me one proof, one single piece of evidence of your own choosing, on the grounds of which to assert that there was genocide.
[66] Auf Englisch: Bring me one testimony, one single testimony, the best one in your opinion.
[67] Auf Englisch: No holes, no holocaust.
[68] Tous les fleuves vont à la mer [] (Alle Flüsse fließen ins Meer […]), Paris, Le Seuil, 1994, S. 97; die englische Fassung: All the Rivers Run to the Sea, New York, Random House, 1995, S. 74.
[69] Autor des Films Shoah.
[70] Autor von Hitlers willige Vollstrecker.
[71] Ehemalige Präsidentin des Europäischen Parlaments, die bereits oben zitiert wurde.
[72] Früherer Minister in Frankreich.
[73] Jüdischer Geschäftsmann und Historiker in Frankreich.
[74] „Groupes de criminels?“ (Gruppen von Verbrechern?), L´Express, 1. Juni 2006, S. 60.
[75] Wie in dem Film Nacht und Nebel.
[76] Wie im Nürnberger Prozeß oder auf den Gedenksteinen in Auschwitz-Birkenau bis 1990.
[77] Wie auf den gleichen Steinen seit 1995 vermerkt.
[78] Wie J.C. Pressac schrieb.
[79] Wie Fritjof Meyer in „Die Zahl der Opfer von Auschwitz“ in Osteuropa, Mai 2003, S. 631-641 schlußfolgerte.
[80] Die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
[81] Auf Englisch: Cultural Property.
[82] Libération, 5. März 1979, S. 4.
[83] The Terrible Secret, London, Weidenfeld & Nicholson, 1980, 262 S.
[84] Eric Conan, „Auschwitz: la mémoire du mal“ (Auschwitz: das Gedächtnis des Bösen), L´Express, 19.-25. Januar 1995, S. 54-69, S. 68.
[85] Le Négationnisme (1948-2000).
[86] Interviews gesendet im Radio France-Culture, produziert von  Jean-Marc Turine. Broschüre von Valérie Igounet und Jean-Marc Turine mit einem Vorwort von Simone Veil, Vincennes, Frémaux et associés, 2001, 48 S.; S. 27-28.
[87] Französischer Wissenschaftler und Politiker des Front National.
[88] Code pénal (Strafgesetzbuch), 2006, S. 2059.